Pressespiegel Januar 2012

Das Pres­ti­ge Cars Maga­zi­ne hat unter dem Titel “Impo­san­tes aus Del­brück” eine Repor­ta­ge um den west­fä­li­schen Sport­wa­gen in ihrer aktu­el­len Aus­ga­be. Mario-Roman Lam­brecht steu­ert impo­san­te Fotos des maca­da­mi­ab­rau­nen Test­fahr­zeugs bei. Eines davon ziert auch das August-Blatt des Pres­ti­ge Cars Kalen­der mit den bes­ten Wer­ken der Foto­gra­fen des Luxus­ma­ga­zins. Der Kalen­der ist auf 500 Exem­pla­re limi­tiert und ist für 99 Euro hier käuf­lich zu erwer­ben.

Als wei­te­res Print­ma­ga­zin berich­tet die sport auto Aus­ga­be 01/2012 über den 2012er Jahr­gang des Arte­ga GT. “Ob das 1284-Kilo-Cou­pé aus Del­brück nun auch schnel­ler ist, zeigt der Test.” Wir sind gespannt!

Als drit­te Redak­ti­on rei­hen sich die Online-Kol­le­gen von auto.de in die Rei­he der Test­be­rich­te ein. Auf drei Sei­ten wer­den eini­ge Fak­ten und Erleb­nis­se mit dem kom­pak­ten Sport­wa­gen beschrie­ben. Viel Spaß beim Lesen — hier ist der Link.

Artega GT Sport Auto Supertest

Kon­zep­tio­nell bringt der neue deut­sche Sport­wa­gen Arte­ga GT alles mit, was die Sport­wa­gen-Zukunft ver­langt: einen leis­tungs­fä­hi­gen Sta­te-of-the-Art-Antrieb aus der Groß­se­rie, kom­pak­te Aus­ma­ße, schnit­ti­ges Design und – vor allem – Leicht­bau­ge­ne.” So beginnt er — der lang erwar­te­te Super­test der Zeit­schrift Sport Auto des Arte­ga GT.

Der Super­test ist im deutsch­spra­chi­gen Auto­mo­bil­jour­na­lis­mus eine fes­te Insti­tu­ti­on — er ist für Sport­wa­gen das, was der bekann­te Dau­er­test der Auto Bild für All­tags-PKW ist. Des­halb rich­ten sich nun alle Augen auf den Test des Arte­ga GT. Um das Wich­tigs­te vor­weg zu neh­men: 8.13 min! Ken­ner wis­sen nun schon, was gemeint ist — die Run­den­zeit auf der legen­dä­ren Nür­burg­ring Nord­schlei­fe. Eine klei­ne Sen­sa­ti­on für die noch jun­ge Auto­mar­ke aus Ost­west­fa­len. Der mit Sport­rei­fen neu­es­ter Spe­zi­fi­ka­ti­on besohl­te Arte­ga ist damit auf Augen­hö­he mit rein­ras­si­gen Sport­wa­gen wie einer Dodge Viper SRT-10 und liegt noch vor dem Por­sche Cayman S oder auch dem Hub­raum­mons­ter aus Stutt­gart — dem Mer­ce­des SL65 AMG.

Die zwei­te wich­ti­ge Renn­stre­cke bei einem Super­test ist der klei­ne Hocken­heim­ring. Hier darf gestaunt wer­den, schließ­lich fährt sich der Arte­ga GT mit einer glat­ten 1.13 min auf das Niveau eines Fer­ra­ri F430, Por­sche 911 Car­re­ra S und Mer­ce­des SLR McLa­ren! Die Sport­rei­fen vom Typ Con­ti Force­Con­tact haben natür­lich einen gro­ßen Ein­fluss auf das attes­tier­te neu­tra­le Fahr­ver­hal­ten bei gleich­zei­tig höchs­ter Agi­li­tät. Abstri­che muss mit die­ser Berei­fung aller­dings auf nas­ser und gleich­zei­tig kal­ter Fahr­bahn gemacht wer­den. Die Nass­hand­ling-Wer­tung wird mit ledig­lich einem Punkt in der Wer­tung abge­schlos­sen.

Ins­ge­samt hin­ter­lässt der Arte­ga einen sehr guten Ein­druck und gibt einen Ein­stand, wie er bis auf das Nass­hand­ling kaum hät­te bes­ser aus­fal­len kön­nen. So lobt Chef­re­dak­teur von Saur­ma in sei­nem Fazit die zwei Sei­ten der Medail­le, wel­cher ein Arte­ga GT bie­tet: Auf der einen Sei­ten impo­niert er mit sei­nen Mess­wer­ten, mit wel­chem er den Respekt der Sport­fah­rer-Sze­ne sicher hat, auf der ande­ren Sei­te glänzt er mit All­tags­taug­lich­keit. Der kom­plet­te Super­test kann unter die­sem Link nach­ge­le­sen wer­den.

Quel­le: Sport Auto