Artega GT Live

ajzahn
Re: Artega GT Live

Beitrag von ajzahn » Do 20. Mai 2010, 16:47

Auto Nachrichten: Die Kleinserien-Produktion erlaubt die Verwendung zahlreicher neuer Technologien. Der Artega ist eine echte Innovation und in der Tat anders als andere Fahrzeuge.

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Von: Artega Automobile GmbH & Co. KG an Touristik-News.com

http://www.touristik-news.com/no_cache/ ... hoech.html

ajzahn

Re: Artega GT Live

Beitrag von ajzahn » Do 20. Mai 2010, 16:51

Artega GT: Westfälische Sportwagen-Manufaktur bereitet Neustart vor
Von Sabine Neumann, ddp | 17.03.2010, 10:01

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Delbrück. Nun wird es ernst. Drei Jahre nach der Weltpremiere soll im Juli der Artega GT an den Start rollen. Der 300 PS starke Zweisitzer wird in Delbrück gebaut, einer ostwestfälischen 30.000-Seelen-Gemeinde. Auf die soll nun die Welt gucken - zumindest die automobile.
Die Anfang 2006 gegründete Artega Automobil GmbH & Co. KG hatte sich zum Ziel gesetzt, «den Sportwagenmarkt mit außergewöhnlichen und zugleich voll alltagstauglichen Fahrzeugen zu bereichern» (Werksbroschüre). Doch der Weg dorthin erwies sich alsbald als gespickt mit Umleitungen, Fehlkalkulationen und Problemen. Ihre Liebe zum Detail konnten die Artega-Manager immer wieder unter Beweis stellen - denn häufig genug steckten eben im Detail die Tücken.

Immer wieder war der Serienanlauf des schnittigen Sportlers aufgrund von Abstimmungsproblemen verschoben worden. Gerade einmal neun Exemplare gingen zu Kunden. Noch im vergangenen Jahr wurde über eine Einstellung des Projekts aus dem Paderborner Land nachgedacht. Doch María Asunción Aramburuzabala Larregui, Spross der mexikanischen Brauerdynastie Corona, wollte die Hoffnung nicht aufgeben, dass das von ihrer Investmentgesellschaft bereitgestellte Kapital doch noch Früchte tragen könnte.

Als letzten Rettungsversuch beauftragten die Mexikaner den ehemaligen BMW-Mann Wolfgang Ziebart mit einer Risikoanalyse. Als Leiter der Gesamtentwicklung bei BMW hatte Ziebart unter anderem die Dreier-Baureihe vom ersten Strich bis zur Markteinführung begleitet. Gemeinsam mit Michael Müller, Leiter Technik und Vertrieb und ebenfalls reif an Erfahrung durch die Begleitung des Serienstarts der Porsche Boxster-Baureihe, kam Ziebart zum Ergebnis, dass das Artega-Projekt zu retten sei: «Technik und das zeitlose Design des Sportwagens waren von Anfang an tadellos.»

Das Problem lag darin, die Komplexität eines Autos zu verstehen. Hier gab es an rund 500 Stellen Nachbesserungsbedarf. Auf der Liste standen eine nicht immer reibungslos funktionierende Elektronik ebenso wie Probleme mit Dichtungen und Passungen, ein mangelhafter Radioempfang sowie letztlich auch deutlich zu laute Fahrgeräusche oder das einfach etwas zu protzig geratene Typenschild am Heck. «Das haben wir jetzt alles im Griff», betonen die beiden Autoexperten mit dem Hinweis, dass im heimischen Werk in Delbrück alles in Handarbeit gefertigt wird.

Das war den beiden Musterexemplaren, die sich auf dem am vergangenen Wochenende zu Ende gegangenen Genfer Automobilsalon vorgestellt haben, anzusehen. Von außen wirkt der Artega GT mit einen 3,6-Liter-Triebwerk und Sechsgang-Getriebe von VW sowie Heckantrieb sowieso wie aus einem Guss - sportlich und zeitlos. Im Innenraum überrascht zwar die Kombination aus modernen Details wie dem Sportlenkrad mit glänzenden Schaltwippen einerseits und den Lichtschaltern und Bedienelementen aus dem VW-Konzern auf der anderen Seite. Aber ansonsten stimmen die verwendeten Materialien, und auch die Verarbeitung passt.

Das Unternehmen konnte auf einen erfolgversprechenden Kurs getrimmt werden, weil dank einer erneuten Finanzspritze der Investoren alle Zulieferer dem Autobauer die Treue gehalten haben - und so manche Entwicklung wie ein kurzerhand komplett erneuertes Klimagerät ohne Zeitverzögerung mitgetragen wurde. Ziebart und sein Team hoffen, noch in diesem Jahr 200 Wagen an Kunden übergeben zu können. Der Preis von 80.000 Euro hat sich gegenüber den ersten Ankündigungen trotz der verbesserten Qualität inklusive einer bis dato nicht kompletten Sicherheitsausstattung nicht verändert.

Die Fahrzeuge, die bereits in der Garage einiger Liebhaber stehen, werden zurückgeholt und auf den neuesten Stand gebracht. Dann wäre auch diese Schwierigkeit gemeistert - und der Neustart von Artega geglückt.



http://www.az-web.de/news/topnews-detail-az/1240652

ajzahn

Re: Artega GT Live

Beitrag von ajzahn » Sa 22. Mai 2010, 19:45

Notizen aus der Provinz
Von Stefan Anker 22. Mai 2010, 04:00 Uhr

In Ostwestfalen nehmen zwei Projekte ihren Anfang, die nichts miteinander zu tun, aber vieles gemeinsam haben. Die Rennstrecke eines Grafen und der Sportwagen eines Industriellen stehen für Autoleidenschaft, Unternehmertum und die Lust, gegen den Zeitgeist zu arbeiten

Der Graf ist hier in seinem Element. Schließlich geht es um Grundbesitz, und wenn auch der deutsche Adel keine politische Bedeutung mehr hat, bei der Bewirtschaftung ausgedehnter Ländereien macht ihm keiner etwas vor. Der Graf steht auf dem Dach einer Halle, er zeigt über eine endlose Fläche, und er hält ein Luftbild hoch. Hier, in der Mitte von nirgendwo, soll eine Test- und Rennstrecke entstehen, die ihresgleichen sucht. Der Graf sucht noch Investoren.

Die meisten Menschen in seinem Umfeld sagen "der Graf", wenn sie über Marcus von Oeynhausen-Sierstorpff sprechen. Der 48-Jährige steht seiner Familie in siebter Generation vor und führt eine nach ihm benannte Unternehmensgruppe mit Sitz in Bad Driburg, nahe dem Teutoburger Wald. Vier Kliniken, ein Hotel, Naturheilquellen, insgesamt arbeiten etwa 1000 Menschen für ihn. Wasser und Gesundheit, erzählt er, sind seine wichtigsten Geschäftsfelder. Doch da gibt es noch etwas, das ihn antreibt: Autos. Genauer: alte Autos. Solche, mit denen man Rennen fahren kann. Der Graf ist kein Unbekannter in der historischen Motorsportszene.

Und die geplante Strecke, offizieller Name: Bilster Berg Drive Resort, ist ihm ein persönliches Anliegen. Das merkt man nicht erst, als er während der Begehung in einen Lamborghini steigt und ein paar schnelle Runden dreht.

Dabei ist die Strecke noch gar nicht fertig, die Bauarbeiten haben nicht einmal begonnen. Doch hier auf dem Bilster Berg, weit weg von allen menschlichen Ansiedlungen, schlummert auf 80 Hektar ein aufgegebenes Munitionslager der britischen Rheinarmee vor sich hin. Wirtschaftswege sind da, auf denen man den Verlauf der neuen Strecke vorempfinden kann, dazu kommen 35 Baracken, von denen die meisten umgebaut und genutzt werden sollen. Die Sprengschutzwände vor den Häusern nehmen sich exotisch aus, aber sie werden verschwinden, bevor die Autos kommen.

"Seit 1932 ist in Westdeutschland keine neue Rennstrecke mehr genehmigt worden", sagt der Graf. Auch wenn er versucht, sich das nicht anmerken zu lassen: Er ist stolz. Denn er hat seine Idee generalstabsmäßig vorbereitet und über fast fünf Jahre alles geplant. Hat den Geschäftsführer des Hockenheimrings abgeworben. Hat Hermann Tilke engagiert, den Mann aus Aachen, der nahezu alle neuen Formel-1-Rennstrecken der Welt geplant und gebaut hat. 1,4 Milliarden Euro betrug das Gesamtvolumen in Abu Dhabi, jetzt baut Tilke ein paar Nummern kleiner, für 22 Millionen. "Als ich das Gelände gesehen habe, habe ich gesagt: Um Gottes willen, wie soll man hier etwas hinkriegen? Aber dann haben wir die Strecke dem Gelände angepasst." Tilke deutet mit den Händen den "dreidimensionalen" Streckenverlauf an. Er spricht von "Mutkurven" und ergeht sich in der Schilderung einer Passage, die Mausefalle heißen wird. "Sie kommen sehr schnell in ein starkes Gefälle, das Auto wird sehr leicht, man kann kaum richtig bremsen. Dann kommt eine Steigung von 14 Prozent - das ist, als wenn Sie gegen den Berg fahren." Tilke hat selbst Renn-Erfahrung, wie der Graf, den er "den Marcus" nennt, und wie Andreas Middendorf, der Architekt für die Gebäude. Bilster Berg, das ist auch eine Buddy-Geschichte, eine Männer-Idee unter Gleichgesinnten.

"Mit einer siebenstelligen Summe", sagt der Graf, sei er in Vorleistung getreten, öffentliche Finanzierung des Projektes sei nicht vorgesehen. Insgesamt müssen 34 Millionen Euro zusammenkommen, davon aber nur vier Millionen von den Banken. Das Schicksal der Bilster-Berg-Idee hängt davon ab, dass 300 Investoren je 100 000 Euro zeichnen. Gerne weniger Personen mit größeren Summen, aber 30 Millionen Euro sollen es am Ende sein.

Es gibt schon eine Broschüre für die Investoren, darin stehen erstaunliche Dinge. Wie viel eine Stunde auf so einer Strecke kosten kann. 1200 Euro am Bilster Berg, aber 1800 am Nürburgring, gar 5000 im italienischen Mugello. Test- und Rennstrecken sind knapp, und gebraucht werden sie nicht nur für eine Handvoll reicher Enthusiasten, sondern vor allem für die Autoindustrie, die für alles Mögliche Testfahrten unternehmen muss - und sei es nur, um sicherzustellen, dass ein neuer Auspuff nicht klappert. Je mehr Entwicklungen die Hersteller an ihre Zulieferer vergeben, desto größer der Testbedarf, sagen sie am Bilster Berg.

So kündet der Investorenprospekt schon von einer fünfprozentigen Ausschüttung im ersten Geschäftsjahr 2012; zehn Prozent sollen es ab 2014 sein. Das ist optimistisch, hat aber seine Ursache auch in dem Plan, am Bilster Berg keine Rennen zu veranstalten. Die kosten nur Geld, weiß Geschäftsführer Hans-Jürgen von Glasenapp, der früher den Hockenheimring geführt hat. Als der Graf ihn angerufen habe vor vier Jahren, sei von Glasenapps erste Frage gewesen, ob er plane, die Formel 1 an den Bilster Berg zu holen. "Hätte er diese Frage mit Ja beantwortet, wäre ich nicht dabei gewesen."

So will man sich auf "kleine, feine Events" konzentrieren, das Geld von der Industrie holen und die Investoren damit ködern, dass sie kostenlos mit ihren eigenen Autos auf die 4,2 Kilometer lange Strecke dürfen. Letztlich lebt das Geschäft von der Faszination der Menschen für schnelle Wagen, genau wie 45 Kilometer weiter in Delbrück.

Von hier aus beginnt an diesem Wochenende offiziell der Verkaufsstart für den Artega GT. Auch dieses Projekt, ein 300 PS starker Sportwagen, war zunächst die Idee eines Einzelnen. Klaus Dieter Frers ist Chef des Autozulieferers Paragon in Delbrück, und er hat sich mit dem Artega GT den Traum erfüllt, ein eigenes Auto zu machen. Leider ist Paragon insolvent, und Frers ist bei Artega aus dem Geschäft. Das führen nun mit Wolfgang Ziebarth, früher BMW-Entwicklungsvorstand, und Peter Müller, zuletzt Entwicklungschef bei BMW Motorrad, zwei erfahrene Manager. Und das Geld kommt aus Mexiko, von María Asunción Aramburuzabala. Sie ist Großaktionärin der weltbekannten Corona-Brauerei, finanziert eine Textilkette, einige private Universitäten - und sie liebt Autos. "Sie hat uns zugestanden, dass wir sechs Monate lang kein Geld verdienen müssen", sagt Ziebarth. "Das habe ich noch nie erlebt."

20 Artega GT sind nun an die Händler ausgeliefert, jeden Tag kommt vorerst nur einer hinzu, in Handarbeit. Läuft die Produktion auf vollen Touren, gibt es nicht mehr als 500 Stück pro Jahr. 79 900 Euro kostet der Wagen, dessen 3,6-Liter-Motor von VW zugeliefert wird und hinter den Sitzen verbaut wird. Mit 1300 Kilogramm hat der Sechszylinder leichtes Spiel, und der Artega GT macht auf einer ersten Probefahrt über kurvige Landstraßen den Eindruck, als könne man ihn in einem Atemzug nennen mit Audi TT oder Porsche Cayman. Die sind ihm zwar im Finish noch überlegen. Aber im Artega stecken der Reiz der Kleinserie und die Kraft der Idee. Außerdem ein gutes Stück Ostwestfalen.


http://www.welt.de/die-welt/motor/artic ... ovinz.html

ajzahn

Re: Artega GT Live

Beitrag von ajzahn » Sa 22. Mai 2010, 19:55

Erste Erfahrungen: Artega GT
(Freitag, 21. Mai 2010)

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Das Sportwagen-Projekt Artega erhält eine zweite Chance. Nachdem das Projekt zwischenzeitlich schon totgesagt wurde, werden jetzt die ersten 20 Fahrzeuge an die europaweit zehn Händler, davon fünf in Deutschland, ausgeliefert. Der Artega GT wird von einem von VW zugelieferten 3,6-Liter-V6-Motor angetrieben, der es auf 220 kW/300 PS bringt. Zur Serienausstattung des 79.950 Euro teuren Sportwagens gehörte ein Doppelkupplungsgetriebe, das ebenfalls von VW gestellt wird. Zur weiteren Ausstattung zählen Ledersitze, eine Klimaanlage und sogar ein Navigationssystem.

Vier Jahre ist es nun her, dass Klaus Frers, Chef des Autozulieferers Paragon im ostwestfälischen Delbrück, den Artega auf dem Autosalon in Genf erstmals der Öffentlichkeit präsentierte. Die Markteinführung war für 2008 geplant, doch es gab Probleme. Die Produktion des Zweisitzers in der eigens gebauten Manufaktur lief nicht so an, wie erhofft. Die Nachbesserungen kosteten Zeit und Geld. Just in dieser Zeit kam die Finanzkrise dazu. Die zwang nicht nur Artega in die Knie, sondern trieb auch Paragon in die - inzwischen abgewendete - Insolvenz.

In dieser Phase trat María Asunción Aramburuzabala Larregui, Spross der bekannten mexikanischen Brauerdynastie Corona, auf den Plan. Er übernahm Artega komplett und sorgte für ausreichend finanzielle Mittel, um dem Sportwagen eine neue Chance zu geben. Als Wegbereiter vor Ort wurde mit Wolfgang Ziebart ein ehemaliges BMW-Vorstandsmitglied als neuer Geschäftsführer und mit Peter Müller, lange Jahre in verantwortlichen Positionen bei Porsche, Webasto und BMW, ein Leiter für Technik und Vertrieb, verpflichtet. Die beiden Neuen bekamen mit ihrer Mannschaft ausreichend Zeit, den Artega für den Neustart in Form zu bringen.

„Ein trotz des tadellosen Grundkonzepts nicht ganz einfaches Unterfangen“, wie Ziebart erläutert. In den vergangenen zwei Jahren sei eine Menge an Detailveränderungen notwendig gewesen, um den Artega GT für den Marktstart vorzubereiten. „Wir haben die komplette Elektronik überarbeitet und den schwachen Empfang der Audioanlage verbessert.“ Hinsichtlich der Klimatisierung habe man nun anders als bei den ersten Artega-Modellen für eine bessere Umluft gesorgt, so dass die Heckscheibe nicht mehr beschlage.

Beim Antrieb indessen hat sich nichts geändert. Der Sechszylinder hängt nicht nur gut am Gas, sondern röhrt auch so, wie es sich für einen Sportler ziemt. Dynamische Ansprüche standen auch bei der Abstimmung des straffen Fahrwerks im Vordergrund. Die Lenkung reagiert sehr direkt. Das und das Mittelmotor-Konzept sorgt dafür, dass sich der Artega GT auf seinen 235/35er-Reifen vorn und 285/30er-Reifen hinten wie ein Go-Kart durch die Kurven lenken lässt. Und für Bestwerte bei Verzögerungen sorgen exzellente Bremsen.

Der Verbrauch des 300-PS-Flitzers soll sich auch aufgrund des relativ geringen Gewichts von knapp 1,3 Tonnen bei 8,9 Litern einpendeln, verspricht Ziebart. Den Sprint von Null auf 100 absolviert der Artega in 4,8 Sekunden, in der Spitze erreicht der Wagen 270 Kilometer pro Stunde. Kein Wunder, muss ein PS im Artego doch nur 4,28 Kilogramm antreiben.

Innen ist der Sportler mit hochwertigen Materialien ausgestattet. Auf den lederbezogenen Sitzen findet man festen Halt und die Position lässt sich gut einstellen. Nicht ganz so gelungen ist die Ablesbarkeit des schräg nach unten abfallenden und tief liegenden Displays, auf dem neben Audio- unter anderem auch Informationen der Klimaanlage angezeigt werden.

Die von Designer Henrik Fisker gezeichnete Karosserie des Artega ist seit der Erstvorstellung 2006 unverändert geblieben. „Die Form ist zeitlos klassisch und kommt bestens an“, ist Ziebart überzeugt. Ob das potenzielle Kunden genauso sehen und der Artega seine neue Chance nutzen kann, wird sich in den nächsten Monaten zeigen.

Text und Fotos: Spot Press Services/ws

http://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=8195

ajzahn

Re: Artega GT Live

Beitrag von ajzahn » Mo 24. Mai 2010, 18:39

auch zu finden bei

herrenzimmer - Montag, 24. Mai 2010
Druckversion der Seite: Artega stellt sich vor
URL: http://www.herrenzimmer.de/1179.html

ajzahn

Re: Artega GT Live

Beitrag von ajzahn » Mi 26. Mai 2010, 16:56


ajzahn

Re: Artega GT Live

Beitrag von ajzahn » Sa 5. Jun 2010, 07:51

Sie wünschen eine Probefahrt?
http://artega-stuttgart.de/probefahrt.php

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