Artega feiert Rennpremiere am Nürburgring

Zusam­men mit dem Con­ti­nen­tal Con­ti­For­ce-Renn­team fei­ert Arte­ga das Renn­de­büt auf dem legen­dä­ren Nür­burg­ring. Das VLN-Lang­stre­cken­ren­nen am 11.06.11 wur­de als Gene­ral­pro­be für das 24h Ren­nen genutzt, wel­ches vom 23. — 26. Juni statt­fin­det. Ziel ist es mit einem — bis auf die vom Regle­ment gefor­der­ten Ände­run­gen — seri­en­mä­ßi­gen Arte­ga GT eines der här­tes­ten 24h Ren­nen der Welt zu meis­tern. Con­ti­nen­tal möch­te dabei die Stär­ken ihres neu­en Event­rei­fens Con­ti­Force­Con­ta­ct bewei­sen, dem neu­en stra­ßen­zu­ge­las­se­nen Sport­rei­fen der Hannoveraner.

Im Feld von ca. 150 Star­ten, wel­che größ­ten­teils mit rein­ras­si­gen Renn­rei­fen an den Start gin­gen, freu­te man sich in Del­brück und Han­no­ver über den 106. Platz ins­ge­samt, bezie­hungs­wei­se dem 6. Platz in der Klas­se SP7. Mit kon­stan­ten Zei­ten um 10 Minu­ten pro Run­de kam das Auto nach knapp 3,5h ohne Zwi­schen­fäl­le ans Ziel. Die Erfah­run­gen die­ses Ren­nens wer­den in die Vor­be­rei­tun­gen für das gro­ße Spek­ta­kel zwei Wochen spä­ter an glei­cher Stel­le einfließen.


Quel­le: Artega

Artega beim 24h Rennen 2011

Con­ti­nen­tal ist der neue Rei­fen­part­ner von Arte­ga, wel­cher mit dem Track­day­rei­fen Con­tiForce Con­tact einen sehr kon­kur­renz­fä­hi­gen Sport­rei­fen auf den Markt gebracht hat. Arte­ga bie­tet die­sen Rei­fen als einer der ers­ten Auto­mo­bil­her­stel­ler optio­nal für den GT an. Um die­ser Part­ner­schaft Aus­druck zu ver­lei­hen und um einer brei­ten Öffent­lich­keit die Leis­tungs­fä­hig­keit die­ses Pakets zu demons­trie­ren schickt Con­ti­nen­tal einen Renn-Arte­ga zum legen­dä­ren 24h Ren­nen auf dem Nür­burg­ring (23. — 26. Juni, http://adac.24h-rennen.de ). Gefah­ren wird hier­bei mit stra­ßen­zu­ge­las­se­ner und seri­en­na­her Tech­nik — natür­lich auf dem Con­ti­Force Con­tact — getreu dem Mot­to: Auf eige­ner Ach­se zur Renn­stre­cke, 24h durch­hal­ten und auf eige­ner Ach­se wie­der zurück.

Der 24h ContiForceContact Artega

Auf einer der anspruchs­volls­ten Renn­stre­cken der Welt — für Mensch und Maschi­ne — stellt die Ziel­an­kunft schon eine sehr hohe Hür­de da, wel­che auch von vie­len Top­teams Jahr für Jahr nicht erreicht wird. Das Mate­rial agiert an der Belas­tungs­grenze und beson­ders die Dun­kel­heit und das gro­ße Star­ter­feld ber­gen gro­ße Gefah­ren für Fahr­feh­ler. Artega-GT.de drückt dem Con­ti­For­ce-Team und Arte­ga die Dau­men beim 24h Ren­nen 2011 und wird live im Forum berichten.

Quel­le: Artega

Verschiedenes

Neu­er Arte­ga Händ­ler in Hamburg

Ende März lud der neue Ver­triebs­part­ner im Nor­den Deutsch­lands zur Prä­sen­ta­ti­on des Arte­ga GT im Pro­to­ty­pen Muse­um in Ham­burg. In die­sem stil­vol­len Ambi­en­te wur­den nicht nur meh­re­re Arte­ga GT aus­ge­stellt, auch Pro­be­fahr­ten ermög­lich­te das Team der Auto­No­va GmbH.

AutoNova präsentierte den Artega GT im Hamburger Prototypen Museum.

Neu­er Händ­ler in Asien

Die Muti­a­ra Motors Group of Com­pa­nies über­nimmt den Ver­trieb im asia­ti­schen Raum. Der in Malay­sia behei­ma­te­te Händ­ler ver­kün­de­te als ers­ten Erfolg die Aus­lie­fe­rung von sie­ben Arte­ga GT.

Arte­ga GT beim sportAuto-Fahrertraining

Mit­te April fand ein sport­Au­to-Fah­rer­trai­ning auf der Nür­burg­ring Nord­schlei­fe statt. Erst­mals führ­te dabei ein Arte­ga GT als Instruk­tor­fahr­zeug das Feld an. Horst von Saurma, Chef­re­dak­teur von sport­Au­to attes­tier­te dem Arte­ga ein über­zeu­gen­des Auf­tre­ten: “Es gab nie­man­den, der nicht begeis­tert war.”

Arte­ga SE in Stuttgart

Der rein elek­tri­sche Arte­ga SE wur­de Mit­te April wäh­rend des auto motor sport Kon­gress in Stutt­gart aus­ge­stellt. Das Füh­rungs­team von Arte­ga, Chef Peter Mül­ler und der Pro­jekt­ver­ant­wort­li­che Dr. Wolf­gang Zie­bart, prä­sen­tier­ten vol­ler Stolz die neu­es­te Ent­wick­lung des Del­brü­cker Automobilherstellers.

ArtegaSE — Die Details

Auf dem Gen­fer Auto­mo­bil­sa­lon wur­de der Arte­gaSE (Sport Electric) — das ers­te Elek­tro­auto der noch jun­gen Mar­ke Arte­ga der Öffent­lich­keit prä­sen­tiert. Nun wur­den auch die tech­ni­schen Daten bekannt: Unter der Hau­be lie­fern zwei jeweils 140 kw (190 PS) star­ke Elek­tro­mo­to­ren für ordent­li­chen Vor­trieb. In Zah­len bedeu­tet dies, dass der Arte­gaSE von Null auf 100 km/h in 4,3 Sekun­den (zum Ver­gleich: 4,8 Sekun­den mit Ver­bren­nungs­mo­tor) sprin­ten und eine Höchst­ge­schwin­dig­keit von 250 km/h erreicht. Die gesam­te Antriebs­ein­heit wiegt gera­de ein­mal 150 Kilo­gramm. Der Wir­kungs­grad ist mit über 90 Pro­zent extrem hoch.

Arte­ga­SE an der Ladestation

Die Ener­gie lie­fern 16 erprob­te Bat­te­rie-Modu­le aus Lithi­um-Ionen-Poly­mer­zel­len, wovon sich zwölf vor der Hin­ter­achse und vier auf der Vor­der­achse befin­den. Alle Bat­te­rien sind was­ser­ge­kühlt und kom­men gemein­sam auf einen Ener­gie­ge­halt von 37 Kilo­watt­stun­den bei einer Nenn­span­nung von 350 Volt. Das Gesamt­ge­wicht des Bat­te­rie­sys­tems beträgt 310 Kilogramm.

Nach NEDC-Norm hat der Arte­gaSE eine Reich­weite von 300 Kilo­me­tern, bei nor­ma­ler Fahr­weise wer­den es immer noch kom­for­ta­ble 200 Kilo­me­ter sein. Über den Anschluss am Fahr­zeug­heck las­sen sich die Bat­te­rien an einem regu­lär gesi­cher­ten Haus­halts-Elek­tro­an­schluss auf­la­den. An Park & Ride-Sta­tio­nen oder spe­zi­el­len Park­plät­zen mit Lade­sta­tio­nen ver­kürzt sich die Lade­zeit erheb­lich. Bei ent­spre­chen­der Lade­leis­tung kann die kom­plett ent­la­dene Bat­te­rie­ein­heit in nur 90 Minu­ten nach­ge­la­den wer­den. Der Arte­gaSE bie­tet dar­über hin­aus ein Reku­pe­ra­ti­ons­sys­tem, wel­cher die Bat­te­rien auf Wunsch bei jedem Brems­vor­gang auto­ma­tisch laden. Dar­in steckt eine noch nie in einem Elek­tro­fahr­zeug ein­ge­setz­te Neue­rung: Über die Schalt­pad­del am Lenk­rad kann die Inten­si­vi­tät der Ener­gie­rück­ge­win­nung stu­fen­weise kon­fi­gu­riert wer­den. Deak­ti­viert lässt sich der Zustand des “Segelns” errei­chen, in dem das Fahr­zeug auf der Auto­bahn ener­gie­spa­rend bewegt wer­den kann, bis hin zu einer maxi­ma­len Ener­gie­rück­ge­win­nung von 75 kW.

Das Kom­bi­in­stru­ment wur­de neu gestal­tet mit kom­bi­nier­ten Ana­log– und Digi­tal­an­zei­gen für Geschwin­dig­keit, Reich­weite und Bat­te­riel­ade­zu­stand. Hin­zu kommt eine Anzei­ge des Energieflusses.

Der Arte­gaSE wiegt ins­ge­samt 1.400 kg und ist somit etwas gewich­ti­ger als ein 1.285 kg leich­ter Arte­ga GT mit V6 Ben­zin­di­rekt­ein­sprit­zer. Die für das sport­li­che Talent wich­tige Ver­tei­lung des Gewichts bei­der Fahr­zeuge ist jedoch identisch.

Eine Seri­en­fer­ti­gung des Arte­gaSE ist bei ent­spre­chend guter Kun­denresonanz vor­ge­se­hen und im April 2012 könn­te bereits ein Seri­en­fahr­zeug auf den Markt kom­men. Der Preis wird sich mit ca. 150.000 Euro im Bereich der Mit­be­wer­ber bewegen.

Genfer Automobilsalon: Vorstellung des ArtegaSE

Welt­neu­heit: Arte­gaSE mit Elektroantrieb

Auf dem 81. Gen­fer Auto-Salon vom 1. bis 13. März 2011 stellt die Arte­ga Auto­mo­bil GmbH & Co. KG eine Ver­si­on des Mit­tel­mo­tor-Sport­wa­gens mit Elek­tro­an­trieb vor, den Arte­gaSE. „Unser Anspruch ist es, Ver­ant­wor­tung für die Umwelt mit auto­mo­bi­ler Fas­zi­na­ti­on in Ein­klang zu brin­gen“, betont Arte­ga-Chef Peter Müller.

Mit die­sem zukunfts­träch­ti­gen Pro­jekt stellt das Unter­neh­men aus Del­brück erneut die Vor­zü­ge einer Manu­fak­tur unter Beweis. Hohe tech­ni­sche Kom­pe­tenz und kur­ze Ent­schei­dungs­we­ge ermög­li­chen die Rea­li­sie­rung eines voll­kom­men neu­en Antriebs­kon­zepts in kür­zes­ter Zeit. Mit der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft konn­te Arte­ga einen der kom­pe­ten­tes­ten Ent­wick­lungs­part­ner in die­sem Seg­ment über­haupt gewin­nen. Die­se hat anhand eines Frecc0 genann­ten Pro­to­typs, wel­cher auch schon auf einem Arte­ga GT basiert, Grund­la­gen­for­schung für Elek­tro­fahr­zeu­ge betrieben.

Prä­sen­tiert wird das neue Elek­tro-Modell im Rah­men einer Pres­se­kon­fe­renz, wel­che am 1. März 2011 um 13.00 Uhr auf dem Arte­ga-Stand stattfindet.

Peter Mül­ler wird ein Resü­mee seit dem Auf­tritt in Gen­fer Salon vor einem Jahr zie­hen und die neu gegrün­de­te Arte­ga Auto­mo­bi­le Schweiz AG vorstellen.

Danach stellt Dr.-Ing. Wolf­gang Zie­bart die tech­ni­schen Beson­der­hei­ten des Arte­gaSE vor. Die Buch­sta­ben des Kür­zels ste­hen für „Sport Electric“. Der Initia­tor des Pro­jek­tes E‑Mobilität ist von den Vor­zü­gen eines rei­nen Elek­tro­an­triebs für Sport­wa­gen über­zeugt: „Sport­wa­gen wer­den meist dyna­misch gefah­ren und ver­lie­ren dadurch sehr viel Ener­gie durch die Brems­vor­gän­ge. Bei Elek­tro­fahr­zeu­gen hin­ge­gen gelangt die­se Ener­gie durch die Reku­pera­ti­on zurück in die Bat­te­rien. Dar­über hin­aus steht bei einem Elek­tro­fahr­zeug das Dreh­mo­ment in vol­ler Höhe sofort zur Ver­fü­gung, was zu einem neu­en dyna­mi­schen Emp­fin­den führt.“

Quel­le: Pressemitteilung

FHR 100-Meilen-Trophy

Am 22. und 23. Janu­ar 2011 fand die Jah­res­sie­ger­eh­rung der FHR 100-Mei­len-Tro­phy in den Räu­men von Arte­ga in Del­brück statt. Da Arte­ga in die­ser Sai­son als Spon­sor der Renn­se­rie auf­trat, erwar­te­te die erfolg­rei­chen Teams und Fah­rer von his­to­ri­schen GT-Fahr­zeu­gen der Bau­jah­re 1972 bis ’81 am Sams­tag Abend neben der Pokal­über­ga­be ein beson­de­res Rah­men­pro­gramm. So blieb fast kei­ne Tür ver­schlos­sen und eine Werks­füh­rung zeig­te allen Inter­es­sen­ten die Geburts­stät­te des Füh­rungs­fahr­zeugs des Eifel­ren­nens (s. Bild). Dar­über hin­aus bot sich die Mög­lich­keit den neu­en Arte­ga GT vor Ort Pro­be zu fah­ren. Am Sonn­tag wur­de die nahe­ge­le­ge­ne geplan­te Renn­stre­cke ‘Bils­ter Berg’ und der Gräf­li­che Park Bad Dri­burg besich­tigt. Auch an die­sem Tag stan­den Fahr­zeu­ge für Pro­be­fahr­ten zur Verfügung.

Bild­quel­len: FHR (1 Bild), Pri­vat (4 Bilder)

Frohe Weihnachten

Artega-GT.de wünscht fro­he Weih­nach­ten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Wie auch in den ver­gan­gen Jah­ren wol­len wir die­ses Mal 2010 Revue pas­sie­ren lassen.

Die ers­ten Mona­te in 2010 beherrsch­te aus Arte­ga-Sicht noch ein The­ma aus 2009: Im Dezem­ber über­nahm der ehe­ma­li­ge Min­der­an­teils­ei­ge­ner Tre­sa­lia Capi­tal das Steu­er bei Arte­ga und tausch­te die Füh­rungs­mann­schaft aus. Die­se fror zunächst die Aus­lie­fe­rung ein, um wesent­li­che Qua­li­täts­ver­bes­se­run­gen am Arte­ga GT durch­füh­ren zu können.

Der mitt­ler­wei­le tra­di­tio­nel­le Auf­tritt beim Gen­fer Auto­mo­bil­sa­lon im März brach­te daher wenig Neu­es. Es wur­den zwei Model­le mit eini­gen der erwähn­ten Ver­bes­se­run­gen aus­ge­stellt, die Aus­lie­fe­rung wur­de jedoch erst wie­der im Mai auf­ge­nom­men. Im glei­chen Monat wur­de auch bekannt, dass das bekann­te Fraun­ho­fer Insti­tut auf Basis eines Arte­ga GT Pro­to­typs sein Elek­tro­mo­bil “Frec­cO” ent­wi­ckelt hat. Ziel ist es, grund­le­gen­de Erfah­run­gen mit den neu­en Antriebs­tech­ni­ken zu machen.

Ab Juli 2010 wur­den ste­tig neue Test­be­rich­te des über­ar­bei­te­ten Modells in den Medi­en ver­öf­fent­licht. Zu den ers­ten gehör­te die Auto­zei­tung, wel­che dem Arte­ga GT Best­no­ten in Beschleu­ni­gung und Ver­braucht erteilte.

Das ers­te Sport­fah­rer­trai­ning orga­ni­siert von Artega-GT.de wur­de im August 2010 auf dem Mili­tär­flug­ha­fen Güters­loh durch­ge­führt. Neben einem Arte­ga GT form­ten auch ande­re Sport­wa­gen wie Wies­mann MF4, Lotus Eli­se und eini­ge Opel Speeds­ter eine bun­te Trup­pe. Das Trai­ning geht im Juli 2011 in die zwei­te Runde.

Im Sep­tem­ber erschien der Fahr­be­richt des Arte­ga GT von Artega-GT.de in Zusam­men­ar­beit mit Carpassion.com. Die­ser lässt sich kurz zusam­men­fas­sen: Dem Arte­ga GT merkt man sei­ne Rei­fe­zeit an. Er ist über­ra­schend All­tags­taug­lich, bie­tet gleich­zei­tig aber auch Sport­wa­gen-wür­di­ge Fahrleistungen.

Der lang­erwar­te­te Super­test der Zeit­schrift sport auto wur­de Mit­te Novem­ber ver­öf­fent­licht. Auch hier — man erwar­tet schon lang­sam nichts ande­res mehr — glänzt der Arte­ga GT. Mit weni­gen Aus­nah­men wer­den in den ein­zel­nen Dis­zi­pli­nen Höchst­punkt­zah­len errun­gen und auch die legen­dä­re Nord­schlei­fe wir in schnel­len 8.13 Min umrundet.

Anfang Dezem­ber wur­de Artega-GT.de zum zwei­ten Mal grund­le­gend über­ar­bei­tet. Es wird nun ein neu­es Con­tent-Man­ge­ment-Sys­tem ein­ge­setzt, wel­ches unter ande­rem die Wie­der­ein­füh­rung der “Informations”-Sektion erlaubt.

Was bringt 2011? Das Arte­ga-Jahr beginnt wie­der­rum mit dem Gen­fer Auto­mo­bil­sa­lon, wel­cher vom 3. — 13. März statt­fin­det. Es wird davon aus­ge­gan­gen, dass Arte­ga auch die­ses Mal eini­ge Neu­hei­ten prä­sen­tie­ren wird. Wei­ter geht es im Jahr 2011 mit dem schon erwähn­ten Artega-GT.de Sport­fah­rer­trai­ning im Juli. Im Sep­tem­ber wird in Frank­furt die 81. IAA und damit die welt­größ­te Auto­mo­bil­aus­stel­lung statt­fin­den. Es wird davon aus­ge­gan­gen, dass Arte­ga auch hier prä­sent sein wird.

2. Artega-GT.de Sportfahrertraining

Auf­grund der äußerst posi­ti­ven Reso­nanz, orga­ni­sie­re ich auch in 2011 ein auf Sport­wa­gen aus­ge­leg­tes Fahr­si­cher­heits­trai­ning. Am Sams­tag, den 04.06.2011, wird wie­der auf dem weit­läu­fi­gen Gelän­de des Mili­tär­flug­plat­zes in Güters­loh, wel­cher u.a. per­ma­nen­te Gleit­flä­chen bie­tet, gefah­ren. Außer­dem ver­fügt das Are­al über einen Hand­ling­kurs mit wech­seln­den Fahrbahnbelägen.

Da schon eini­ge Inter­es­sens­be­kun­dun­gen vor­lie­gen, habe ich die­ses Mal zwei Grup­pen reser­viert, die Teil­neh­mer­gren­ze liegt bei ca. 20 Fahr­zeu­gen. Die Pla­nung und Lei­tung des Trai­nings über­nimmt auch bei die­sem Mal Heinz Sas­se, wel­cher sich durch Sport­wa­gen­er­fah­rung aus­zeich­net und neben­bei auch Trai­nings für Por­sche oder Audi abhält.

  • Zeit: 04. Juni 2011 9 Uhr — ca. 17 Uhr
  • Ort: Flug­platz der Roy­al Air­for­ce, Gütersloh
  • Für Ver­pfle­gung (Geträn­ke / Mit­tags­im­biss) wird gesorgt
  • Grup­pen­grö­ße: 2x 10 Fahrzeuge
  • Ziel­grup­pe: Fah­rern von Mit­tel­mo­tor­sport­wa­gen, wie Arte­ga GT, Opel Speeds­ter, Lotus Eli­se, aber auch ande­ren Sportwagen
  • Anmel­de­schluss: Sonn­tag, 27. Febru­ar 2011
  • Kos­ten: Zwi­schen 65 — 85€, je nach Teil­neh­mer­zahl. Letz­tes Jahr: 80 €.
  • Für alle Teil­neh­mer ist eine Voll­kas­ko­ver­si­che­rung mit 200€ SB abgeschlossen.

Anmel­dun­gen wer­den ab sofort ent­ge­gen genommen!

Trai­ler aus dem letz­ten Jahr: http://www.youtube.com/watch?v=7ynaxJDIXUg