Genfer Automobilsalon: Vorstellung des ArtegaSE

Welt­neu­heit: Arte­gaSE mit Elek­tro­an­trieb

Auf dem 81. Gen­fer Auto-Salon vom 1. bis 13. März 2011 stellt die Arte­ga Auto­mo­bil GmbH & Co. KG eine Ver­si­on des Mit­tel­mo­tor-Sport­wa­gens mit Elek­tro­an­trieb vor, den Arte­gaSE. „Unser Anspruch ist es, Ver­ant­wor­tung für die Umwelt mit auto­mo­bi­ler Fas­zi­na­ti­on in Ein­klang zu brin­gen“, betont Arte­ga-Chef Peter Mül­ler.

Mit die­sem zukunfts­träch­ti­gen Pro­jekt stellt das Unter­neh­men aus Del­brück erneut die Vor­zü­ge einer Manu­fak­tur unter Beweis. Hohe tech­ni­sche Kom­pe­tenz und kur­ze Ent­schei­dungs­we­ge ermög­li­chen die Rea­li­sie­rung eines voll­kom­men neu­en Antriebs­kon­zepts in kür­zes­ter Zeit. Mit der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft konn­te Arte­ga einen der kom­pe­ten­tes­ten Ent­wick­lungs­part­ner in die­sem Seg­ment über­haupt gewin­nen. Die­se hat anhand eines Frecc0 genann­ten Pro­to­typs, wel­cher auch schon auf einem Arte­ga GT basiert, Grund­la­gen­for­schung für Elek­tro­fahr­zeu­ge betrie­ben.

Prä­sen­tiert wird das neue Elek­tro-Modell im Rah­men einer Pres­se­kon­fe­renz, wel­che am 1. März 2011 um 13.00 Uhr auf dem Arte­ga-Stand statt­fin­det.

Peter Mül­ler wird ein Resü­mee seit dem Auf­tritt in Gen­fer Salon vor einem Jahr zie­hen und die neu gegrün­de­te Arte­ga Auto­mo­bi­le Schweiz AG vor­stel­len.

Danach stellt Dr.-Ing. Wolf­gang Zie­bart die tech­ni­schen Beson­der­hei­ten des Arte­gaSE vor. Die Buch­sta­ben des Kür­zels ste­hen für „Sport Elec­tric“. Der Initia­tor des Pro­jek­tes E-Mobi­li­tät ist von den Vor­zü­gen eines rei­nen Elek­tro­an­triebs für Sport­wa­gen über­zeugt: „Sport­wa­gen wer­den meist dyna­misch gefah­ren und ver­lie­ren dadurch sehr viel Ener­gie durch die Brems­vor­gän­ge. Bei Elek­tro­fahr­zeu­gen hin­ge­gen gelangt die­se Ener­gie durch die Reku­pera­ti­on zurück in die Bat­te­ri­en. Dar­über hin­aus steht bei einem Elek­tro­fahr­zeug das Dreh­mo­ment in vol­ler Höhe sofort zur Ver­fü­gung, was zu einem neu­en dyna­mi­schen Emp­fin­den führt.“

Quel­le: Pres­se­mit­tei­lung

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