Artega Scalo — Käuflicher Elektrosportler

Auf der IAA 2015 wur­de der Nach­fol­ger des Arte­ga GT vor­ge­stellt — der Arte­ga Sca­lo. Optisch ist die Ver­wandt­schaft unver­kenn­bar — unter der Karos­se­rie aus Poly­ure­than und Car­bon hat sich jedoch eini­ges geän­dert.

Eine beein­dru­cken­de Beschleu­ni­gung in 3,6 Sekun­den vonArtega Scalo rear 0 auf 100 km/h und eine elek­tro­nisch abge­re­gel­te Höchst­ge­schwin­dig­keit von 250 km/h kenn­zeich­nen den Arte­ga Sca­lo. Auch die Reich­wei­te von bis zu 400 km und die Lade­zeit über­zeu­gen. Mit 64 kW Gleich­strom-Schnell­la­dung ist es mög­lich, in weni­ger als einer Stun­de die Bat­te­rie kom­plett auf­zu­la­den.

Der Arte­ga Sca­lo greift auch eini­ge Pro­duk­te aus dem Para­gon-Uni­ver­sum zurück. Die Cock­pit­elek­tro­nik, inkl. Mir­ror­Pi­lot, kommt zum Bei­spiel wie­der direkt von Para­gon. Die zwei Hoch­leis­tungs-Elek­tro­mo­to­ren mit einer Gesamt­leis­tung von 300 kW und einem Dreh­mo­ment von 780 Nm stam­men von der Para­gon Toch­ter Volta­box.. Eine Welt­neu­heit ist der Ener­gie­spei­cher: Lithi­um-Ionen-Bat­te­rie­mo­du­le, kom­bi­niert mit opti­mal abstim­men Super­Caps (Hoch­leis­tungs­kon­den­sa­to­ren).

Artega Scalo Vorstellung

Anders als die Elek­tro-Stu­die Arte­ga SE wird der Sca­lo aller­dings auch käuf­lich zu erwer­ben sein. Er wird nur auf Bestel­lung pro­du­ziert, wird 170.000 Euro kos­ten und ist auf 12 Exem­pla­re limi­tiert.