Auch der Entwurf von Tacho und Drehzahlmesser demonstriert gestalterische Kreativität ist jedoch ebenso wie das im Rückspiegel platzierte Navi ergonomisch fast ein Totalausfall. Bei etwas Sonneneinstrahlung geraten Tankinhalt und Richtungsvorgabe zum Ratespiel.
http://www.speedheads.de/auto/testberichte/artega_gt_test_-_wer_will_schon_einen_streber_zum_freund-286.html
die gäserenren Oberflächen der TFT-Dispolays und der Klavierlackleiste spiegelkn sehr strak, das war auch mein erster Eindruck. Wer die Bilder von kontrastreichen Laptop und HDTV-Displays kennt, wird vom geringen Kontrast und der fehelkenden Farbbrillianz der Artega GT Display enttäuscht sein, zumal alles hinter nicht entspiegeltem Glas liegt.

Kann man die Licjtintensität der Hintegrrugbeleuchtung ändern? Dann auf jeden Fall heller drehen.
Auch dominiert der gewaltige Drehzahlmesser das Zentralinstrument, der Tachometer ist verschwindend klein, die Skala zu kurz und kompakt, auf gerade mal 5 cm wird der gesamte Geschwindigkeitsbereich abgedeckt, man muss sich schon sehr darauf konzentrieren, möchte man in Temp 30 Zonen oder innerhalb von Ortschaften die Geschwindikeitsbeschränkungen einhalten.
Warum jedoch ein so großer Drehzahlmesser? Das halbautomatische DSG Doppelkupplungsgetriebe mit dem Motormanagement hält die Drehzahlen sowieso immer im optimalen Bereich, ein Überdrehen auch bei manueller Betätigung der Schaltwippen, ist so gut wie nicht möglich, ein so dominierender Drehzahlmesser wird eigentlich gar nicht benötigt, auch der Hrösinn ver,itel sehr deultich, wie hoch das Triebwerk im Rücken dreht und wann es an seine Grenzen kommt.


