Artega Cup 2014

In die­sem Jahr star­te­te erst­mals ein Renn-Arte­ga GT in einer regel­mä­ßi­gen Renn­se­rie, der DMV TCC. Auch beim ADAC Bör­de­s­print war der Renn­wa­gen in die­sem Jahr auf Erfolgs­kurs.

Trackday Artega auf dem Bilster Berg

Track­day Arte­ga auf dem Bils­ter Berg

In der Zwi­schen­zeit wur­den acht Lager­fahr­zeu­ge von Arte­ga zu Track­day­fahr­zeu­gen umge­baut. Tech­nisch sind sie seri­en­mä­ßig, aller­dings ist die Sicher­heit nach FIA-Norm auf­ge­rüs­tet wor­den. Die­se kön­nen im Rah­men von “Arte­ga for Rent” von Hob­by­pi­lo­ten gemie­tet wer­den und haben unter ande­rem schon auf dem Bils­ter Berg für viel Fahr­freu­de gesorgt.

Auf der Essen Motor­show wird nun ein neu­es Kun­den­pro­gramm vor­ge­stellt: Die umge­bau­ten Track­day Arte­gas kön­nen ab dem nächs­ten Jahr genutzt wer­den, um im Rah­men der DMV TCC den Arte­ga GT Cup aus­zu­fah­ren. Die Fahr­zeu­ge wer­den von RED Motor­sport pro­fes­sio­nell betreut und kön­nen von den Kun­den für 34.500 Euro pro Sai­son gemie­tet wer­den. Wei­te­re Infos auf http://www.artega-cup.de.

Artega GT Rennwagen erringt Gesamtsieg

Niklas Frers ist beim 5. ADAC Bör­de­s­print Cup am 11. August in Oschers­le­ben zum ers­ten Gesamt­sieg eines Arte­ga GT über­haupt gefah­ren. Geg­ner waren dabei unter ande­rem Renn­wa­gen vom Schlag eines Mer­ce­des SLS AMG GT3 und Audi R8 Ultra. Nach Aus­sa­ge des Fah­rers waren die flin­ken Fahr­ei­gen­schaf­ten des Arte­ga GT auf der kur­vi­gen Stre­cke der Erfolgs­ga­rant gegen die bis zu 200 PS stär­ke­ren Kon­kur­ren­ten. Es darf aller­dings auch davon aus­ge­gan­gen wer­den, dass der Fah­rer hier­bei eben­falls über­le­gen war.

Klaus Die­ter Frers, wel­cher mit dem Fahr­zeug die Sai­son in der DMV TCC begon­nen hat­te, hat der­weil auf einen Fer­ra­ri 458 GT3 gewech­selt, um den Geg­nern in die­ser Renn­se­rie auf Augen­hö­he begeg­nen zu kön­nen. Sein Sohn Niklas hat den Arte­ga GT über­nom­men und geht nun mit die­sem beim Bör­de­s­print an den Start. Nach einem drit­ten Platz beim ers­ten Ren­nen ist er beim zwei­ten Ren­nen des Tages direkt ganz oben aufs Trepp­chen gefah­ren.

Ergeb­nis­se des 5. ADAC Bör­de­s­prints kön­nen hier ein­ge­se­hen wer­den.

Quel­le: Arte­ga FB / boerdesprint.de

Artega GT Rennwagen fährt vorne mit

Beim 1. Lauf des ADAC Bör­de­s­prints in der Motor­sport Are­na Oschers­le­ben gelan­gen auf Anhieb zwei sehr gute Plat­zie­run­gen. Bereits in der Qua­li­fi­ka­tio­nen zeich­ne­te sich das Poten­ti­al von Fahr­zeug und Fah­rer (Niklas Frers) mit der dritt­bes­ten Qua­li-Zeit ab. Dies vor teils wesent­lich stär­ke­ren Fahr­zeu­gen, wie Por­sche 911 GT3 und BMW M3 GTR.

Artega Pokale

Das para­gon Renn­fahr­zeug, wel­ches grund­sätz­lich für die DMV TCC Renn­se­rie auf­ge­baut wur­de, erfüllt bereits jetzt die gesetz­ten Erwar­tun­gen. Mit zwei 3. Plät­zen over all konn­te sich Niklas Frers am letz­ten Wochen­en­de hin­ter einem star­ken Por­sche 911 GT3 und einem Rou­ti­nier in einem BMW ein­ord­nen und zwei Podi­ums­plät­ze nach Hau­se fah­ren. Dem jun­gen Pilo­ten stand Renn­fah­rer und Fah­rer­trai­ner Patrick Bern­hardt mit vie­len renn­fah­re­ri­schen Tipps zur Sei­te.

Artega GT Rennwagen

Ergeb­nis­se:

1. Ren­nen | Qua­li­fi­ka­ti­on: Platz 3; Ren­nen: Platz 3 (gesamt) und Platz 2 in der Klas­se

2. Ren­nen | Qua­li­fi­ka­ti­on: Platz 3; Ren­nen: Platz 3 (gesamt) und Platz 2 in der Klas­se

Bes­te Run­den­zeit mit dem Arte­ga GT vom Wochen­en­de: 1:42.740 (gefah­ren in Qua­li 2)

Ergeb­nis­se des 1. Bör­de­s­prints: http://www.boerdesprint.de/ergebnisse/ergebnisse130503.html

Quel­le: Para­gon / Arte­ga (fb)

Artega ist zurück im Rennen!

Die Über­schrift soll­te wört­lich genom­men wer­den! Eine Renn­ver­si­on des Arte­ga GT wird schon bald wie­der auf den deut­schen Renn­stre­cken erwar­tet. Es darf davon aus­ge­gan­gen wer­den, dass auf den bewähr­ten 24h-Renn­wa­gen von 2011 zurück­ge­grif­fen wird, wel­cher sou­ve­rän die Grü­ne Höl­le durch­fah­ren ist. Da der Inha­ber und das Manage­ment von Arte­ga aber gewech­selt haben, ist es unwahr­schein­lich einen gelb-schwar­zen Arte­ga GT zu erwar­ten. Wahr­schein­li­cher ist es, dass die Para­gon-Werks­far­ben, wie bei frü­he­ren Auf­trit­ten auf diver­sen Por­sche, ver­wen­det wer­den.

Artega Rennwagen in der DVM TCC - Bildquelle: motorsport-xl.de

Arte­ga Renn­wa­gen in der DMV TCC

Der ers­te Auf­tritt des Renn-Arte­ga wird am 05./06. April 2013 beim Sai­son­auf­takt beim FIA DMV TCC in Hocken­heim sein! Klaus Die­ter Frers wird dabei als erfah­re­ner Motor­sport­ler mit der Start­num­mer 23 in der Klas­se 4 (ver­gleich­bar Por­sche 996 Cup) star­ten. Artega-GT.de wünscht viel Erfolg und drückt die Dau­men!

Quel­le: DMV Moto­sport
Bild­quel­le: motorsport-xl.de

Überragendes 24h Rennen

Heu­te war es so weit: Nach vier Mona­ten inten­si­ver Vor­be­rei­tung wur­de der Arte­ga GT mit der Start­num­mer 53 beim 24h Ren­nen am Nür­burg­ring mit der schwarz-wei­ße Ziel­flag­ge abge­wun­ken. Ein wei­te­rer impo­san­ter Mei­len­stein für den New­com­mer Arte­ga, wel­cher gemein­sam mit Con­ti­nen­tal die grü­ne Höl­le bezwun­gen hat, ist damit erreicht.

Im Vor­feld hat­te Artega-GT.de die Mög­lich­kei­ten eini­ge Schlüs­sel­per­so­nen die­ses Pro­jekts zu tref­fen. Uwe Nit­tel, einer der vier Pilo­ten wird sei­nen 16. Start bei den 24h im Arte­ga antre­ten. “Das reg­ne­ri­sche Wet­ter, gemein­sam mit der von den Fans bemal­ten Stre­cke, ist eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung für alle Teil­neh­mer. Es wird qua­si eine Gleit­flä­che, wie man sie von Fahr­si­cher­heits­trai­nings kennt, nach­ge­bil­det. ” meint der erfah­re­ne Pro­firenn­fah­rer. Dies hat­te das Con­ti­Force­Team schon am Vor­tag leid­voll erfah­ren müs­sen. Bei einem Abflug auf der Nord­schlei­fe wur­den Tei­le des Fahr­zeugs in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. “Das Team hat über Nacht Tei­le der Karos­se­rie, Auf­hän­gung sowie vor­sichts­hal­ber den kom­plet­ten Heck­rah­men getauscht.” ergänz­te Peter Mül­ler, Geschäfts­füh­rer von Arte­ga. Dank der modu­la­ren Bau­wei­se und der moder­nen Poly­ure­than-, bzw. Car­b­on­ka­ros­se­rie konn­ten die­se Repa­ra­tu­ren in der recht kur­zen Zeit erle­digt wer­den. “Bei einem klas­si­schen ‘Blech­au­to’ hät­ten wir wohl die Segel strei­chen müs­sen” fasst Bene­dikt Alt­rog­ge zusam­men. Dr. Bur­kard Wies, Lei­ter der welt­wei­ten Pkw-Rei­fen­ent­wick­lung bei der Con­ti­nen­tal AG, freu­te sich über die Zusam­men­ar­beit mit dem Del­brü­cker Klein­se­ri­en­her­stel­ler: “Arte­ga bie­tet uns die opti­ma­le Unter­stüt­zung für die­ses Pro­jekt. Sie kön­nen fle­xi­bel agie­ren und stel­len uns eine tol­le Boxen­crew.”

So konn­te der seri­en­mä­ßi­ge Arte­ga GT am Sams­tag inmit­ten des Star­ter­fel­des aus rein­ras­si­gen Renn­fahr­zeu­gen an den Start rol­len. Nach­dem das Ren­nen gegen 16 Uhr frei­ge­ge­ben wur­de, war das Fahr­zeug fast 24h durch­ge­hend auf der Stre­cke. Es gab ledig­lich zwei klei­ne Zwi­schen­fäl­le in den ers­ten Stun­den, ansons­ten glänz­te der schwarz-gel­be Arte­ga durch Zuver­läs­sig­keit und kam nur zu den geplan­ten Stops zurück an die Box. Eben­so hielt der Event­rei­fen Con­ti­Force­Con­tact den extre­men Belas­tun­gen der Nord­schlei­fe stand. Da er eine Stra­ßen­zu­las­sung besitzt, konn­te sowohl im Feuch­ten, als auch auf tro­cke­ner Stre­cke mit dem sel­ben Rei­fen gefah­ren wer­den, sodass der Arte­ga ein­fach wei­ter fah­ren konn­te, wäh­rend die ande­ren Teams von Inter­me­dia­tes auf Slicks wech­sel­ten.

Nach 126 gefah­ren Run­den auf dem ca. 25 km lan­gen Kurs darf sich das Con­ti­Force­Team über einen sehr guten 70. Gesamt­rang freu­en. Artega-GT.de gra­tu­liert und bedankt sich für die tol­le Unter­hal­tung!

Bild­quel­le: Arte­ga

Artega feiert Rennpremiere am Nürburgring

Zusam­men mit dem Con­ti­nen­tal Con­ti­Force-Renn­team fei­ert Arte­ga das Renn­de­büt auf dem legen­dä­ren Nür­burg­ring. Das VLN-Lang­stre­cken­ren­nen am 11.06.11 wur­de als Gene­ral­pro­be für das 24h Ren­nen genutzt, wel­ches vom 23. — 26. Juni statt­fin­det. Ziel ist es mit einem — bis auf die vom Regle­ment gefor­der­ten Ände­run­gen — seri­en­mä­ßi­gen Arte­ga GT eines der här­tes­ten 24h Ren­nen der Welt zu meis­tern. Con­ti­nen­tal möch­te dabei die Stär­ken ihres neu­en Event­rei­fens Con­ti­Force­Con­tact bewei­sen, dem neu­en stra­ßen­zu­ge­las­se­nen Sport­rei­fen der Han­no­ve­ra­ner.

Im Feld von ca. 150 Star­ten, wel­che größ­ten­teils mit rein­ras­si­gen Renn­rei­fen an den Start gin­gen, freu­te man sich in Del­brück und Han­no­ver über den 106. Platz ins­ge­samt, bezie­hungs­wei­se dem 6. Platz in der Klas­se SP7. Mit kon­stan­ten Zei­ten um 10 Minu­ten pro Run­de kam das Auto nach knapp 3,5h ohne Zwi­schen­fäl­le ans Ziel. Die Erfah­run­gen die­ses Ren­nens wer­den in die Vor­be­rei­tun­gen für das gro­ße Spek­ta­kel zwei Wochen spä­ter an glei­cher Stel­le ein­flie­ßen.


Quel­le: Arte­ga