Artega auf der IAA 2017

Arte­ga wird in die­sem Jahr auf der IAA sein — oder auch nicht! Wie das geht? Mit­tels vir­tu­el­ler Rea­li­tät. Das aktu­el­le Con­cept Fahr­zeug Sca­lo Superel­le­tra wird auf dem Stand des IT-Unter­neh­mens Qwell­code GmbH in Hal­le 3.1, der “New Mobi­li­ty World”, zu sehen sein. Ein kur­zes Video wur­de vor­ab schon auf You­tube ver­öf­fent­licht:

Das neu gezeig­te Inte­ri­eur des Superel­le­tra zeigt wie­der ein­mal, wie beim Arte­ga GT, aus­ge­fal­le­ne Gim­miks. Waren es damals klei­ne Fel­gen mit Rei­fen als Fens­ter­he­ber­schal­ter, sind es die­ses mal Außen­spie­gel im Innen­raum. Die­se bestehen aus Dis­plays, wel­che das Bild von Kame­ras an der Außen­hül­le des Fahr­zeugs zei­gen. Dies ver­rin­gert unter ande­rem den Luft­wi­der­stand.

Die Sitz­an­ord­nung im Stil des McLa­ren F1 soll ein­fachs­tes Ein- und Aus­stei­gen bie­ten, sowie “Logen­plät­ze” für die Bei­fah­rer.

Quel­le

Artega Cup 2014

In die­sem Jahr star­te­te erst­mals ein Renn-Arte­ga GT in einer regel­mä­ßi­gen Renn­se­rie, der DMV TCC. Auch beim ADAC Bör­de­s­print war der Renn­wa­gen in die­sem Jahr auf Erfolgs­kurs.

Trackday Artega auf dem Bilster Berg

Track­day Arte­ga auf dem Bils­ter Berg

In der Zwi­schen­zeit wur­den acht Lager­fahr­zeu­ge von Arte­ga zu Track­day­fahr­zeu­gen umge­baut. Tech­nisch sind sie seri­en­mä­ßig, aller­dings ist die Sicher­heit nach FIA-Norm auf­ge­rüs­tet wor­den. Die­se kön­nen im Rah­men von “Arte­ga for Rent” von Hob­by­pi­lo­ten gemie­tet wer­den und haben unter ande­rem schon auf dem Bils­ter Berg für viel Fahr­freu­de gesorgt.

Auf der Essen Motor­show wird nun ein neu­es Kun­den­pro­gramm vor­ge­stellt: Die umge­bau­ten Track­day Arte­gas kön­nen ab dem nächs­ten Jahr genutzt wer­den, um im Rah­men der DMV TCC den Arte­ga GT Cup aus­zu­fah­ren. Die Fahr­zeu­ge wer­den von RED Motor­sport pro­fes­sio­nell betreut und kön­nen von den Kun­den für 34.500 Euro pro Sai­son gemie­tet wer­den. Wei­te­re Infos auf http://www.artega-cup.de.

Artega GT Rennwagen erringt Gesamtsieg

Niklas Frers ist beim 5. ADAC Bör­de­s­print Cup am 11. August in Oschers­le­ben zum ers­ten Gesamt­sieg eines Arte­ga GT über­haupt gefah­ren. Geg­ner waren dabei unter ande­rem Renn­wa­gen vom Schlag eines Mer­ce­des SLS AMG GT3 und Audi R8 Ultra. Nach Aus­sa­ge des Fah­rers waren die flin­ken Fahr­ei­gen­schaf­ten des Arte­ga GT auf der kur­vi­gen Stre­cke der Erfolgs­ga­rant gegen die bis zu 200 PS stär­ke­ren Kon­kur­ren­ten. Es darf aller­dings auch davon aus­ge­gan­gen wer­den, dass der Fah­rer hier­bei eben­falls über­le­gen war.

Klaus Die­ter Frers, wel­cher mit dem Fahr­zeug die Sai­son in der DMV TCC begon­nen hat­te, hat der­weil auf einen Fer­ra­ri 458 GT3 gewech­selt, um den Geg­nern in die­ser Renn­se­rie auf Augen­hö­he begeg­nen zu kön­nen. Sein Sohn Niklas hat den Arte­ga GT über­nom­men und geht nun mit die­sem beim Bör­de­s­print an den Start. Nach einem drit­ten Platz beim ers­ten Ren­nen ist er beim zwei­ten Ren­nen des Tages direkt ganz oben aufs Trepp­chen gefah­ren.

Ergeb­nis­se des 5. ADAC Bör­de­s­prints kön­nen hier ein­ge­se­hen wer­den.

Quel­le: Arte­ga FB / boerdesprint.de

Artega GT Rennwagen fährt vorne mit

Beim 1. Lauf des ADAC Bör­de­s­prints in der Motor­sport Are­na Oschers­le­ben gelan­gen auf Anhieb zwei sehr gute Plat­zie­run­gen. Bereits in der Qua­li­fi­ka­tio­nen zeich­ne­te sich das Poten­ti­al von Fahr­zeug und Fah­rer (Niklas Frers) mit der dritt­bes­ten Qua­li-Zeit ab. Dies vor teils wesent­lich stär­ke­ren Fahr­zeu­gen, wie Por­sche 911 GT3 und BMW M3 GTR.

Artega Pokale

Das para­gon Renn­fahr­zeug, wel­ches grund­sätz­lich für die DMV TCC Renn­se­rie auf­ge­baut wur­de, erfüllt bereits jetzt die gesetz­ten Erwar­tun­gen. Mit zwei 3. Plät­zen over all konn­te sich Niklas Frers am letz­ten Wochen­en­de hin­ter einem star­ken Por­sche 911 GT3 und einem Rou­ti­nier in einem BMW ein­ord­nen und zwei Podi­ums­plät­ze nach Hau­se fah­ren. Dem jun­gen Pilo­ten stand Renn­fah­rer und Fah­rer­trai­ner Patrick Bern­hardt mit vie­len renn­fah­re­ri­schen Tipps zur Sei­te.

Artega GT Rennwagen

Ergeb­nis­se:

1. Ren­nen | Qua­li­fi­ka­ti­on: Platz 3; Ren­nen: Platz 3 (gesamt) und Platz 2 in der Klas­se

2. Ren­nen | Qua­li­fi­ka­ti­on: Platz 3; Ren­nen: Platz 3 (gesamt) und Platz 2 in der Klas­se

Bes­te Run­den­zeit mit dem Arte­ga GT vom Wochen­en­de: 1:42.740 (gefah­ren in Qua­li 2)

Ergeb­nis­se des 1. Bör­de­s­prints: http://www.boerdesprint.de/ergebnisse/ergebnisse130503.html

Quel­le: Para­gon / Arte­ga (fb)

Artega ist zurück im Rennen!

Die Über­schrift soll­te wört­lich genom­men wer­den! Eine Renn­ver­si­on des Arte­ga GT wird schon bald wie­der auf den deut­schen Renn­stre­cken erwar­tet. Es darf davon aus­ge­gan­gen wer­den, dass auf den bewähr­ten 24h-Renn­wa­gen von 2011 zurück­ge­grif­fen wird, wel­cher sou­ve­rän die Grü­ne Höl­le durch­fah­ren ist. Da der Inha­ber und das Manage­ment von Arte­ga aber gewech­selt haben, ist es unwahr­schein­lich einen gelb-schwar­zen Arte­ga GT zu erwar­ten. Wahr­schein­li­cher ist es, dass die Para­gon-Werks­far­ben, wie bei frü­he­ren Auf­trit­ten auf diver­sen Por­sche, ver­wen­det wer­den.

Artega Rennwagen in der DVM TCC - Bildquelle: motorsport-xl.de

Arte­ga Renn­wa­gen in der DMV TCC

Der ers­te Auf­tritt des Renn-Arte­ga wird am 05./06. April 2013 beim Sai­son­auf­takt beim FIA DMV TCC in Hocken­heim sein! Klaus Die­ter Frers wird dabei als erfah­re­ner Motor­sport­ler mit der Start­num­mer 23 in der Klas­se 4 (ver­gleich­bar Por­sche 996 Cup) star­ten. Artega-GT.de wünscht viel Erfolg und drückt die Dau­men!

Quel­le: DMV Moto­sport
Bild­quel­le: motorsport-xl.de

Genfer Autosalon 2013

Genf war seit Jah­ren ein fes­ter Ter­min im Kalen­der von Arte­ga­fah­rern und -fans. Da die Lich­ter der Sport­wa­gen­ma­nu­fak­tur in Del­brück im Okto­ber aber end­gül­tig erlo­schen sind, konn­te man sich in die­sem Jahr auf die ande­ren High­lights aus Genf kon­zen­trie­ren. McLa­ren stellt den neu­en P1 gemein­sam mit einem legen­dä­ren F1 LM aus, Lam­bor­ghi­ni über­rascht mit einer 3,5 Mil­lio­nen Euro teu­ren Son­der­ver­si­on des Aven­ta­dors namens Vene­no und Fer­ra­ri lässt end­lich die Kat­ze aus dem Sack und prä­sen­tiert den ful­mi­nan­ten LaFer­ra­ri.

Spyker B6 Venator FrontAber auch aus den Nie­der­lan­den kommt ein inter­es­san­tes Con­cept­car. Aus den Nie­der­lan­den? Ja, dort ist Spy­ker Cars ansäs­sig. Seit 1999 wer­den nach 70 jäh­ri­ger Pau­se wie­der Autos, genau­er Sport­wa­gen, unter die­sem Mar­ken­na­men her­ge­stellt. Spy­ker sor­te in 2009 für Auf­se­hen, als sie Saab übern­nah­men. Weni­ge Mona­te spä­ter wur­de Saab jedoch an chi­ne­si­sche Inves­to­ren wei­ter ver­kauft und dar­auf­hin stell­ten die­se einen Antrag auf Zah­lungs­un­fä­hig­keit.

Nun, Spy­ker hat also auf dem Gen­fer Auto­mo­bil­sa­lon 2013 das B6 Vena­tor Con­cept vor­ge­stellt. Ange­trie­ben von einem 6 Zylin­der mit 375 PS und 6 Gang Auto­ma­tik macht der B6 mit sei­nen kom­pak­ten Abmes­sun­gen dem Por­sche Cayman Kon­kur­renz. Optisch teilt er sich die Design­li­nie mit dem gro­ßen Spy­ker C8 Aile­ron und bie­tet als opti­sches High­light im Innen­raum einen Spy­ker-typi­sche Sicht auf das Schalt­ge­stän­ge.

Spyker B6 Venator InteriorDer Grund, war­um dem Spy­ker B6 aber nun ein Arti­kel auf Artega-GT.de gewid­met wird, macht sich an vie­len klei­nen Details fest: Er basiert auf einem Arte­ga GT! Neben den Abmes­sun­gen und der Gewichts­ver­tei­lung fin­den sich sehr vie­le Gleich­tei­le am Spy­ker, die nicht aus der Groß­se­rie stam­men, bzw. so schon vom Arte­ga GT bekannt sind. Es ist zwar noch nicht offi­zi­ell, aber es darf auch davon aus­ge­gan­gen wer­den, dass auf den bekann­ten Pas­sat R36 Motor von VW ver­traut wird, wel­chem 75 PS zusätz­lich ent­lockt wur­den. Wir hof­fen, dass wir noch eini­ge Infor­ma­tio­nen über den B6 vom aktu­ell statt­fin­de­nen Auto­mo­bil­sa­lon erhal­ten wer­den.  Spyker B6 Venator HeckPreis­lich wird man beim Spy­ker mit einem Preis von über 125.000 Euro rech­nen müs­sen, wenn eine Seri­en­fer­ti­gung auf­ge­nom­men wer­den soll­te. Artega-GT.de drückt auf jeden Fall die Dau­men für einen erfolg­rei­chen Mes­se­auf­tritt!

Update: Mitt­ler­wei­le wur­de bekannt, dass Spy­ker für die Seri­en­ver­si­on, wel­che inner­halb von 12 Mona­ten auf die Stra­ße kom­men soll, kein DSG Getrie­be, son­dern ein klas­si­sches Wand­ler- oder ein manu­el­les Getrie­be ver­bau­en möch­te. Hier sind also grö­ße­re Unter­schie­de zum Arte­ga GT zu erwar­ten.

Bild­quel­le: spykercars.com

Glasdach Studie in Genf 2012

Offen für noch mehr Fahr­freu­de mul­ti­pli­ziert mit einer wei­te­ren Dimen­si­on.”

Spe­zi­ell für Frisch­luft­fa­na­ti­ker prä­sen­tiert Arte­ga auf dem dies­jäh­ri­gen Auto­mo­bil­sa­lon wie­der ein­mal eine Welt­pre­mie­re: Eine Stu­die des Arte­ga GT mit Glas­dach! Der beson­de­re Clou an der Kon­struk­ti­on ist es, dass das Dach her­aus­nehm­bar gestal­tet ist und in einem Soft­bag hin­ter den Sit­zen ver­staut wer­den kann, sodass der Arte­ga zum Roads­ter wird. Bei schlech­te­rem Wet­ter ist man mit allen tech­ni­schen Vor­zü­gen eines Cou­pes aus­ge­stat­tet, wie etwa der bes­se­ren Geräusch­däm­mung im Ver­gleich zu einem Stoff­dach­ca­brio, und hat gleich­zei­tig ein noch bes­se­res Raum­ge­fühl.

Dar­über hin­aus zeigt Arte­ga eini­ge neue Aus­tat­tungs­op­tio­nen an einem 2012 Arte­ga GT, wel­cher in einem Rot der klas­si­schen Fer­ra­ri-Farb­pa­let­te lackiert wur­de. Zu die­sen Optio­nen gehört unter ande­rem die Rück­fahr­ka­me­ra, wel­che schon bei der ers­ten Stu­die des Arte­ga GT im Jahr 2007 ange­kün­digt wur­de, kurz danach aber wie­der aus der Preis­lis­te ver­schwun­den war. Vor­freu­de ist ja bekannt­lich die schöns­te Freu­de!

Auch der rein elek­trisch betrie­be­ne Arte­ga SE kehrt auf die Mes­se sei­ner ers­ten Prä­sen­ta­ti­on vor einem Jahr zurück. Tech­nisch aus­ge­reif­ter wer­den nun auch genaue­re Zah­len genannt: Ledig­lich 10% Mehr­ge­wicht, näm­lich 1.460 kg, soll der SE im Ver­gleich zum ben­zin­ge­trie­be­nen GT auf die Waa­ge brin­gen. Dem­ge­gen­über ste­hen immer­hin 59 kW mehr Leis­tung (inge­samt 280 kW, also 380 PS) und eine Beschleu­ni­gung von 0 auf 100 km/h in nur 3,9 Sekun­den (GT mit Ver­bren­nungs­mo­tor 4,8 Sekun­den). Auch bei der Höchst­ge­schwin­dig­keit wer­den für ein Elek­tro­au­to­mo­bil min­des­tens sehr respek­ta­ble 200 km/h erreicht. Die Reich­wei­te wird mit 280 km (NEDEC-Norm) ange­ge­ben, rea­lis­ti­scher sind bei nor­ma­ler Fahr­wei­se aber immer noch 200 km. Die kom­plet­te Bat­te­rie­ein­heit kann mit spe­zi­el­len Lade­ge­rä­ten in nur 90 Minu­ten nach­ge­la­den wer­den. Der Preis wird bei etwa 150.000 Euro lie­gen.

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Artega GT Modelljahr 2012

Auf der IAA in Frank­furt wird die­ser Tage die ers­te gro­ße Über­ar­bei­tung des Arte­ga GT gezeigt. Es wer­den neue Optio­nen im Exte­ri­eur ange­bo­ten und stan­dard­mä­ßig ist die Innen­rau­m­elek­tro­nik über­ar­bei­tet.

Dem 300 PS Sport­wa­gen aus Del­brück wird eine kom­plett neue Head­u­nit im Innen­raum zur Ver­fü­gung gestellt. Das neue Modell bie­tet eine Viel­zahl von Funk­tio­nen und kom­bi­niert nun Radio, CD- und MP3-Abspiel­funk­ti­on, Blue­tooth-Frei­sprech­an­la­ge und Navi­ga­ti­ons­funk­ti­on. Es kön­nen nun bis zu fünf Mobil­te­le­fo­ne die Tele­fon­bü­cher mit der Head­u­nit syn­chro­ni­sie­ren und Apple iPho­nes bzw. iPods las­sen sich bequem über die pas­sen­de Schnitt­stel­le bedie­nen. Auch für Musik­lieb­ha­ber bie­tet die neue Mul­ti­me­dia­zen­tra­le eini­ge nütz­li­che Funk­tio­nen: Über Blue­tooth lässt sie sich als kabel­lo­ser Laut­spre­cher nut­zen, sodass das Han­dy in der Jacken­ta­sche ver­blei­ben kann. Außer­dem befin­det sich nun vor dem DSG-Wahl­he­bel ein CD-Slot, wel­cher nor­ma­le Audio-CDs und MP3-CDs annimmt. Eben­falls über­ar­bei­tet wur­de das Kli­ma­an­la­ge­be­dien­teil und die inte­grier­ten Tas­ten der Sitz­hei­zung.

Ober­halb der Head­u­nit befin­det sich nun Ana­log­in­stru­men­te für Tank­in­halt und Kühl­mit­tel­tem­pe­ra­tur anstatt der ursprüng­lich von Para­gon gelie­fer­ten Uhr, bzw. Stopp­uhr.

Da sich das Navi­ga­ti­ons­sys­tem nun in der Head­u­nit befin­det, wur­de der ehe­mals klo­bi­ge Navi-Spie­gel gegen ein schlan­ke­res Exem­plar getauscht. Die­ses blen­det auto­ma­tisch ab und im Fuß befin­det sich ein Regen­sen­sor. Auch die bei­den Außen­spie­gel wur­den über­ar­bei­tet und sind auf­grund zahl­rei­cher Kun­den­rück­mel­dun­gen schma­ler gebaut. Die­se las­sen sich auf Wunsch eben­so wie die moder­ne­re Head­u­nit in bestehen­de Fahr­zeu­ge nach­rüs­ten.

Der in der auf­fäl­li­gen von Lam­bor­ghi­ni stam­men­den oran­ge­nen Far­be lackier­te Arte­ga GT auf der IAA zeigt neben den beschrie­be­nen tech­ni­schen Neue­run­gen im Innen­raum auch, wel­che Indi­vi­dua­li­sie­rungs­wün­sche die noch jun­ge Sport­wa­gen­mar­ke umset­zen kann. Als Kon­trast zum Son­der­lack wur­den Front­hau­be, Dach, Heck­de­ckel und seit­li­che Luft­ein­läs­se in Sicht­kar­bonaus­füh­rung gefer­tigt. Im Innen­raum grei­fen oran­ge Sitz­mit­tel­bah­nen sowie die lackier­ten Spei­chen des Lenk­ra­des und die eben­falls lackier­te Zier­leis­te des Arma­tu­ren­bretts die Außen­far­be wie­der auf.

Der Grund­preis des Arte­ga GT Modell­jahr 2012 beläuft sich auf 88.500 Euro inkl. deut­scher Mehr­wert­steu­er.
Bild­quel­le: Arte­ga

Alles neu macht der… September! IAA 2011

Vom 13. — 25. Sep­tem­ber öff­net in Frank­furt wie­der die welt­größ­te Auto­mo­bil­aus­stel­lung IAA ihre Pfor­ten. Auch Arte­ga wird wie­der dabei sein — es wird die­ses Jahr das ers­te Mal unter der Füh­rung des mexi­ka­ni­schen Inves­tors gesche­hen, denn die IAA für PKW fin­det nur alle zwei Jah­re statt.

Das im Vor­feld spe­ku­lier­te Pro­gramm wur­de nun auch so bestä­tigt: Neben dem fahr­fer­ti­gen Exem­plar des elek­tro­be­trie­be­nen Arte­ga SE wird auch die umfang­rei­che Über­ar­bei­tung des mit Otto­mo­tor betrie­be­nen Arte­ga GT vor­ge­stellt.

Gespannt sein dürf­ten wir auf ange­kün­dig­te Ver­öf­fent­li­chung von Fahr­leis­tun­gen und Reich­wei­te des Arte­ga SE. Die­ses Modell wur­de in den letz­ten Wochen aus­gie­bi­gen Tests unter­wor­fen.

Artega-GT.de wird nach Bekannt­wer­den von Neu­ig­kei­ten die­sen Arti­kel updaten.

Überragendes 24h Rennen

Heu­te war es so weit: Nach vier Mona­ten inten­si­ver Vor­be­rei­tung wur­de der Arte­ga GT mit der Start­num­mer 53 beim 24h Ren­nen am Nür­burg­ring mit der schwarz-wei­ße Ziel­flag­ge abge­wun­ken. Ein wei­te­rer impo­san­ter Mei­len­stein für den New­com­mer Arte­ga, wel­cher gemein­sam mit Con­ti­nen­tal die grü­ne Höl­le bezwun­gen hat, ist damit erreicht.

Im Vor­feld hat­te Artega-GT.de die Mög­lich­kei­ten eini­ge Schlüs­sel­per­so­nen die­ses Pro­jekts zu tref­fen. Uwe Nit­tel, einer der vier Pilo­ten wird sei­nen 16. Start bei den 24h im Arte­ga antre­ten. “Das reg­ne­ri­sche Wet­ter, gemein­sam mit der von den Fans bemal­ten Stre­cke, ist eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung für alle Teil­neh­mer. Es wird qua­si eine Gleit­flä­che, wie man sie von Fahr­si­cher­heits­trai­nings kennt, nach­ge­bil­det. ” meint der erfah­re­ne Pro­firenn­fah­rer. Dies hat­te das Con­ti­Force­Team schon am Vor­tag leid­voll erfah­ren müs­sen. Bei einem Abflug auf der Nord­schlei­fe wur­den Tei­le des Fahr­zeugs in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. “Das Team hat über Nacht Tei­le der Karos­se­rie, Auf­hän­gung sowie vor­sichts­hal­ber den kom­plet­ten Heck­rah­men getauscht.” ergänz­te Peter Mül­ler, Geschäfts­füh­rer von Arte­ga. Dank der modu­la­ren Bau­wei­se und der moder­nen Poly­ure­than-, bzw. Car­b­on­ka­ros­se­rie konn­ten die­se Repa­ra­tu­ren in der recht kur­zen Zeit erle­digt wer­den. “Bei einem klas­si­schen ‘Blech­au­to’ hät­ten wir wohl die Segel strei­chen müs­sen” fasst Bene­dikt Alt­rog­ge zusam­men. Dr. Bur­kard Wies, Lei­ter der welt­wei­ten Pkw-Rei­fen­ent­wick­lung bei der Con­ti­nen­tal AG, freu­te sich über die Zusam­men­ar­beit mit dem Del­brü­cker Klein­se­ri­en­her­stel­ler: “Arte­ga bie­tet uns die opti­ma­le Unter­stüt­zung für die­ses Pro­jekt. Sie kön­nen fle­xi­bel agie­ren und stel­len uns eine tol­le Boxen­crew.”

So konn­te der seri­en­mä­ßi­ge Arte­ga GT am Sams­tag inmit­ten des Star­ter­fel­des aus rein­ras­si­gen Renn­fahr­zeu­gen an den Start rol­len. Nach­dem das Ren­nen gegen 16 Uhr frei­ge­ge­ben wur­de, war das Fahr­zeug fast 24h durch­ge­hend auf der Stre­cke. Es gab ledig­lich zwei klei­ne Zwi­schen­fäl­le in den ers­ten Stun­den, ansons­ten glänz­te der schwarz-gel­be Arte­ga durch Zuver­läs­sig­keit und kam nur zu den geplan­ten Stops zurück an die Box. Eben­so hielt der Event­rei­fen Con­ti­Force­Con­tact den extre­men Belas­tun­gen der Nord­schlei­fe stand. Da er eine Stra­ßen­zu­las­sung besitzt, konn­te sowohl im Feuch­ten, als auch auf tro­cke­ner Stre­cke mit dem sel­ben Rei­fen gefah­ren wer­den, sodass der Arte­ga ein­fach wei­ter fah­ren konn­te, wäh­rend die ande­ren Teams von Inter­me­dia­tes auf Slicks wech­sel­ten.

Nach 126 gefah­ren Run­den auf dem ca. 25 km lan­gen Kurs darf sich das Con­ti­Force­Team über einen sehr guten 70. Gesamt­rang freu­en. Artega-GT.de gra­tu­liert und bedankt sich für die tol­le Unter­hal­tung!

Bild­quel­le: Arte­ga