Artega GT Rennwagen erringt Gesamtsieg

Niklas Frers ist beim 5. ADAC Bördesprint Cup am 11. August in Oschersleben zum ersten Gesamtsieg eines Artega GT überhaupt gefahren. Gegner waren dabei unter anderem Rennwagen vom Schlag eines Mercedes SLS AMG GT3 und Audi R8 Ultra. Nach Aussage des Fahrers waren die flinken Fahreigenschaften des Artega GT auf der kurvigen Strecke der Erfolgsgarant gegen die bis zu 200 PS stärkeren Konkurrenten. Es darf allerdings auch davon ausgegangen werden, dass der Fahrer hierbei ebenfalls überlegen war.

Klaus Dieter Frers, welcher mit dem Fahrzeug die Saison in der DMV TCC begonnen hatte, hat derweil auf einen Ferrari 458 GT3 gewechselt, um den Gegnern in dieser Rennserie auf Augenhöhe begegnen zu können. Sein Sohn Niklas hat den Artega GT übernommen und geht nun mit diesem beim Bördesprint an den Start. Nach einem dritten Platz beim ersten Rennen ist er beim zweiten Rennen des Tages direkt ganz oben aufs Treppchen gefahren.

Ergebnisse des 5. ADAC Bördesprints können hier eingesehen werden.

Quelle: Artega FB / boerdesprint.de

Artega ist zurück im Rennen!

Die Überschrift sollte wörtlich genommen werden! Eine Rennversion des Artega GT wird schon bald wieder auf den deutschen Rennstrecken erwartet. Es darf davon ausgegangen werden, dass auf den bewährten 24h-Rennwagen von 2011 zurückgegriffen wird, welcher souverän die Grüne Hölle durchfahren ist. Da der Inhaber und das Management von Artega aber gewechselt haben, ist es unwahrscheinlich einen gelb-schwarzen Artega GT zu erwarten. Wahrscheinlicher ist es, dass die Paragon-Werksfarben, wie bei früheren Auftritten auf diversen Porsche, verwendet werden.

Artega Rennwagen in der DVM TCC - Bildquelle: motorsport-xl.de

Artega Rennwagen in der DMV TCC

Der erste Auftritt des Renn-Artega wird am 05./06. April 2013 beim Saisonauftakt beim FIA DMV TCC in Hockenheim sein! Klaus Dieter Frers wird dabei als erfahrener Motorsportler mit der Startnummer 23 in der Klasse 4 (vergleichbar Porsche 996 Cup) starten. Artega-GT.de wünscht viel Erfolg und drückt die Daumen!

Quelle: DMV Motosport
Bildquelle: motorsport-xl.de

Genfer Autosalon 2013

Genf war seit Jahren ein fester Termin im Kalender von Artegafahrern und -fans. Da die Lichter der Sportwagenmanufaktur in Delbrück im Oktober aber endgültig erloschen sind, konnte man sich in diesem Jahr auf die anderen Highlights aus Genf konzentrieren. McLaren stellt den neuen P1 gemeinsam mit einem legendären F1 LM aus, Lamborghini überrascht mit einer 3,5 Millionen Euro teuren Sonderversion des Aventadors namens Veneno und Ferrari lässt endlich die Katze aus dem Sack und präsentiert den fulminanten LaFerrari.

Spyker B6 Venator FrontAber auch aus den Niederlanden kommt ein interessantes Conceptcar. Aus den Niederlanden? Ja, dort ist Spyker Cars ansässig. Seit 1999 werden nach 70 jähriger Pause wieder Autos, genauer Sportwagen, unter diesem Markennamen hergestellt. Spyker sorte in 2009 für Aufsehen, als sie Saab übernnahmen. Wenige Monate später wurde Saab jedoch an chinesische Investoren weiter verkauft und daraufhin stellten diese einen Antrag auf Zahlungsunfähigkeit.

Nun, Spyker hat also auf dem Genfer Automobilsalon 2013 das B6 Venator Concept vorgestellt. Angetrieben von einem 6 Zylinder mit 375 PS und 6 Gang Automatik macht der B6 mit seinen kompakten Abmessungen dem Porsche Cayman Konkurrenz. Optisch teilt er sich die Designlinie mit dem großen Spyker C8 Aileron und bietet als optisches Highlight im Innenraum einen Spyker-typische Sicht auf das Schaltgestänge.

Spyker B6 Venator InteriorDer Grund, warum dem Spyker B6 aber nun ein Artikel auf Artega-GT.de gewidmet wird, macht sich an vielen kleinen Details fest: Er basiert auf einem Artega GT! Neben den Abmessungen und der Gewichtsverteilung finden sich sehr viele Gleichteile am Spyker, die nicht aus der Großserie stammen, bzw. so schon vom Artega GT bekannt sind. Es ist zwar noch nicht offiziell, aber es darf auch davon ausgegangen werden, dass auf den bekannten Passat R36 Motor von VW vertraut wird, welchem 75 PS zusätzlich entlockt wurden. Wir hoffen, dass wir noch einige Informationen über den B6 vom aktuell stattfindenen Automobilsalon erhalten werden.  Spyker B6 Venator HeckPreislich wird man beim Spyker mit einem Preis von über 125.000 Euro rechnen müssen, wenn eine Serienfertigung aufgenommen werden sollte. Artega-GT.de drückt auf jeden Fall die Daumen für einen erfolgreichen Messeauftritt!

Update: Mittlerweile wurde bekannt, dass Spyker für die Serienversion, welche innerhalb von 12 Monaten auf die Straße kommen soll, kein DSG Getriebe, sondern ein klassisches Wandler- oder ein manuelles Getriebe verbauen möchte. Hier sind also größere Unterschiede zum Artega GT zu erwarten.

Bildquelle: spykercars.com

Glasdach Studie in Genf 2012

„Offen für noch mehr Fahrfreude multipliziert mit einer weiteren Dimension.“

Speziell für Frischluftfanatiker präsentiert Artega auf dem diesjährigen Automobilsalon wieder einmal eine Weltpremiere: Eine Studie des Artega GT mit Glasdach! Der besondere Clou an der Konstruktion ist es, dass das Dach herausnehmbar gestaltet ist und in einem Softbag hinter den Sitzen verstaut werden kann, sodass der Artega zum Roadster wird. Bei schlechterem Wetter ist man mit allen technischen Vorzügen eines Coupes ausgestattet, wie etwa der besseren Geräuschdämmung im Vergleich zu einem Stoffdachcabrio, und hat gleichzeitig ein noch besseres Raumgefühl.

Darüber hinaus zeigt Artega einige neue Austattungsoptionen an einem 2012 Artega GT, welcher in einem Rot der klassischen Ferrari-Farbpalette lackiert wurde. Zu diesen Optionen gehört unter anderem die Rückfahrkamera, welche schon bei der ersten Studie des Artega GT im Jahr 2007 angekündigt wurde, kurz danach aber wieder aus der Preisliste verschwunden war. Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude!

Auch der rein elektrisch betriebene Artega SE kehrt auf die Messe seiner ersten Präsentation vor einem Jahr zurück. Technisch ausgereifter werden nun auch genauere Zahlen genannt: Lediglich 10% Mehrgewicht, nämlich 1.460 kg, soll der SE im Vergleich zum benzingetriebenen GT auf die Waage bringen. Demgegenüber stehen immerhin 59 kW mehr Leistung (ingesamt 280 kW, also 380 PS) und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 3,9 Sekunden (GT mit Verbrennungsmotor 4,8 Sekunden). Auch bei der Höchstgeschwindigkeit werden für ein Elektroautomobil mindestens sehr respektable 200 km/h erreicht. Die Reichweite wird mit 280 km (NEDEC-Norm) angegeben, realistischer sind bei normaler Fahrweise aber immer noch 200 km. Die komplette Batterieeinheit kann mit speziellen Ladegeräten in nur 90 Minuten nachgeladen werden. Der Preis wird bei etwa 150.000 Euro liegen.

[youtube_sc url=“OruqnUENfNo“ title=“Artega%20Glasdach-Studie“]

Pressespiegel Januar 2012

Das Prestige Cars Magazine hat unter dem Titel „Imposantes aus Delbrück“ eine Reportage um den westfälischen Sportwagen in ihrer aktuellen Ausgabe. Mario-Roman Lambrecht steuert imposante Fotos des macadamiabraunen Testfahrzeugs bei. Eines davon ziert auch das August-Blatt des Prestige Cars Kalender mit den besten Werken der Fotografen des Luxusmagazins. Der Kalender ist auf 500 Exemplare limitiert und ist für 99 Euro hier käuflich zu erwerben.

Als weiteres Printmagazin berichtet die sport auto Ausgabe 01/2012 über den 2012er Jahrgang des Artega GT. „Ob das 1284-Kilo-Coupé aus Delbrück nun auch schneller ist, zeigt der Test.“ Wir sind gespannt!

Als dritte Redaktion reihen sich die Online-Kollegen von auto.de in die Reihe der Testberichte ein. Auf drei Seiten werden einige Fakten und Erlebnisse mit dem kompakten Sportwagen beschrieben. Viel Spaß beim Lesen – hier ist der Link.

Sonderfarben

Die Grundfarben bei Artega sind schnell aufgezählt: Serienmäßig und ohne Aufpreis kann das Fahrzeug in Feuerrot oder Schneeweiß geliefert werden. Darüber hinaus werden vier Metallicfarben angeboten: Nachtschwarz, Gletschersilber, Ozeanblau und Rauchgrau. Möchte man einen Artega in dieser Farbe bestellen, müssen 1.100 Euro (Stand 12/2011) aufgewendet werden.

Bei einem Fahrzeug aus manufakturartiger Herstellung ist es jedoch selbstverständlich, dass auch Wunschfarben angeboten werden. Bisher sind schon einige Fahrzeuge mit dieser 2.370 Euro teuren Option ausgeliefert worden, welche ein individuelles Auto zu einem echten Unikat machen kann. Darunter sind Farben, welche ursprünglich für Ferrari, Porsche oder Audi entworfen wurden.

Artega GT Modelljahr 2012

Auf der IAA in Frankfurt wird dieser Tage die erste große Überarbeitung des Artega GT gezeigt. Es werden neue Optionen im Exterieur angeboten und standardmäßig ist die Innenraumelektronik überarbeitet.

Dem 300 PS Sportwagen aus Delbrück wird eine komplett neue Headunit im Innenraum zur Verfügung gestellt. Das neue Modell bietet eine Vielzahl von Funktionen und kombiniert nun Radio, CD- und MP3-Abspielfunktion, Bluetooth-Freisprechanlage und Navigationsfunktion. Es können nun bis zu fünf Mobiltelefone die Telefonbücher mit der Headunit synchronisieren und Apple iPhones bzw. iPods lassen sich bequem über die passende Schnittstelle bedienen. Auch für Musikliebhaber bietet die neue Multimediazentrale einige nützliche Funktionen: Über Bluetooth lässt sie sich als kabelloser Lautsprecher nutzen, sodass das Handy in der Jackentasche verbleiben kann. Außerdem befindet sich nun vor dem DSG-Wahlhebel ein CD-Slot, welcher normale Audio-CDs und MP3-CDs annimmt. Ebenfalls überarbeitet wurde das Klimaanlagebedienteil und die integrierten Tasten der Sitzheizung.

Oberhalb der Headunit befindet sich nun Analoginstrumente für Tankinhalt und Kühlmitteltemperatur anstatt der ursprünglich von Paragon gelieferten Uhr, bzw. Stoppuhr.

Da sich das Navigationssystem nun in der Headunit befindet, wurde der ehemals klobige Navi-Spiegel gegen ein schlankeres Exemplar getauscht. Dieses blendet automatisch ab und im Fuß befindet sich ein Regensensor. Auch die beiden Außenspiegel wurden überarbeitet und sind aufgrund zahlreicher Kundenrückmeldungen schmaler gebaut. Diese lassen sich auf Wunsch ebenso wie die modernere Headunit in bestehende Fahrzeuge nachrüsten.

Der in der auffälligen von Lamborghini stammenden orangenen Farbe lackierte Artega GT auf der IAA zeigt neben den beschriebenen technischen Neuerungen im Innenraum auch, welche Individualisierungswünsche die noch junge Sportwagenmarke umsetzen kann. Als Kontrast zum Sonderlack wurden Fronthaube, Dach, Heckdeckel und seitliche Lufteinlässe in Sichtkarbonausführung gefertigt. Im Innenraum greifen orange Sitzmittelbahnen sowie die lackierten Speichen des Lenkrades und die ebenfalls lackierte Zierleiste des Armaturenbretts die Außenfarbe wieder auf.

Der Grundpreis des Artega GT Modelljahr 2012 beläuft sich auf 88.500 Euro inkl. deutscher Mehrwertsteuer.
Bildquelle: Artega

Überragendes 24h Rennen

Heute war es so weit: Nach vier Monaten intensiver Vorbereitung wurde der Artega GT mit der Startnummer 53 beim 24h Rennen am Nürburgring mit der schwarz-weiße Zielflagge abgewunken. Ein weiterer imposanter Meilenstein für den Newcommer Artega, welcher gemeinsam mit Continental die grüne Hölle bezwungen hat, ist damit erreicht.

Im Vorfeld hatte Artega-GT.de die Möglichkeiten einige Schlüsselpersonen dieses Projekts zu treffen. Uwe Nittel, einer der vier Piloten wird seinen 16. Start bei den 24h im Artega antreten. „Das regnerische Wetter, gemeinsam mit der von den Fans bemalten Strecke, ist eine besondere Herausforderung für alle Teilnehmer. Es wird quasi eine Gleitfläche, wie man sie von Fahrsicherheitstrainings kennt, nachgebildet. “ meint der erfahrene Profirennfahrer. Dies hatte das ContiForceTeam schon am Vortag leidvoll erfahren müssen. Bei einem Abflug auf der Nordschleife wurden Teile des Fahrzeugs in Mitleidenschaft gezogen. „Das Team hat über Nacht Teile der Karosserie, Aufhängung sowie vorsichtshalber den kompletten Heckrahmen getauscht.“ ergänzte Peter Müller, Geschäftsführer von Artega. Dank der modularen Bauweise und der modernen Polyurethan-, bzw. Carbonkarosserie konnten diese Reparaturen in der recht kurzen Zeit erledigt werden. „Bei einem klassischen ‚Blechauto‘ hätten wir wohl die Segel streichen müssen“ fasst Benedikt Altrogge zusammen. Dr. Burkard Wies, Leiter der weltweiten Pkw-Reifenentwicklung bei der Continental AG, freute sich über die Zusammenarbeit mit dem Delbrücker Kleinserienhersteller: „Artega bietet uns die optimale Unterstützung für dieses Projekt. Sie können flexibel agieren und stellen uns eine tolle Boxencrew.“

So konnte der serienmäßige Artega GT am Samstag inmitten des Starterfeldes aus reinrassigen Rennfahrzeugen an den Start rollen. Nachdem das Rennen gegen 16 Uhr freigegeben wurde, war das Fahrzeug fast 24h durchgehend auf der Strecke. Es gab lediglich zwei kleine Zwischenfälle in den ersten Stunden, ansonsten glänzte der schwarz-gelbe Artega durch Zuverlässigkeit und kam nur zu den geplanten Stops zurück an die Box. Ebenso hielt der Eventreifen ContiForceContact den extremen Belastungen der Nordschleife stand. Da er eine Straßenzulassung besitzt, konnte sowohl im Feuchten, als auch auf trockener Strecke mit dem selben Reifen gefahren werden, sodass der Artega einfach weiter fahren konnte, während die anderen Teams von Intermediates auf Slicks wechselten.

Nach 126 gefahren Runden auf dem ca. 25 km langen Kurs darf sich das ContiForceTeam über einen sehr guten 70. Gesamtrang freuen. Artega-GT.de gratuliert und bedankt sich für die tolle Unterhaltung!

Bildquelle: Artega

Artega feiert Rennpremiere am Nürburgring

Zusammen mit dem Continental ContiForce-Rennteam feiert Artega das Renndebüt auf dem legendären Nürburgring. Das VLN-Langstreckenrennen am 11.06.11 wurde als Generalprobe für das 24h Rennen genutzt, welches vom 23. – 26. Juni stattfindet. Ziel ist es mit einem – bis auf die vom Reglement geforderten Änderungen – serienmäßigen Artega GT eines der härtesten 24h Rennen der Welt zu meistern. Continental möchte dabei die Stärken ihres neuen Eventreifens ContiForceContact beweisen, dem neuen straßenzugelassenen Sportreifen der Hannoveraner.

Im Feld von ca. 150 Starten, welche größtenteils mit reinrassigen Rennreifen an den Start gingen, freute man sich in Delbrück und Hannover über den 106. Platz insgesamt, beziehungsweise dem 6. Platz in der Klasse SP7. Mit konstanten Zeiten um 10 Minuten pro Runde kam das Auto nach knapp 3,5h ohne Zwischenfälle ans Ziel. Die Erfahrungen dieses Rennens werden in die Vorbereitungen für das große Spektakel zwei Wochen später an gleicher Stelle einfließen.


Quelle: Artega

Artega beim 24h Rennen 2011

Con­ti­nen­tal ist der neue Rei­fen­part­ner von Artega, wel­cher mit dem Track­day­rei­fen Con­tiForce Con­tact einen sehr konkurrenzfähigen Sport­rei­fen auf den Markt gebracht hat. Artega bie­tet die­sen Rei­fen als einer der ers­ten Auto­mo­bil­her­stel­ler optio­nal für den GT an. Um die­ser Part­ner­schaft Aus­druck zu ver­lei­hen und um einer brei­ten Öffent­lich­keit die Leis­tungs­fä­hig­keit die­ses Pakets zu demons­trie­ren schickt Con­ti­nen­tal einen Renn-Artega zum legen­dä­ren 24h Ren­nen auf dem Nür­burg­ring (23. — 26. Juni, http://adac.24h-rennen.de ). Gefah­ren wird hier­bei mit stra­ßen­zu­ge­las­se­ner und seri­en­na­her Tech­nik — natür­lich auf dem Con­ti­Force Con­tact — getreu dem Motto: Auf eige­ner Achse zur Renn­stre­cke, 24h durch­hal­ten und auf eige­ner Achse wie­der zurück.

Der 24h ContiForceContact Artega

Auf einer der anspruchsvollsten Renn­stre­cken der Welt — für Mensch und Maschine — stellt die Ziel­an­kunft schon eine sehr hohe Hürde da, wel­che auch von vie­len Top­teams Jahr für Jahr nicht erreicht wird. Das Mate­rial agiert an der Belas­tungs­grenze und beson­ders die Dun­kel­heit und das große Star­ter­feld ber­gen große Gefah­ren für Fahr­feh­ler. Artega-GT.de drückt dem ContiForce-Team und Artega die Dau­men beim 24h Ren­nen 2011 und wird live im Forum berichten.

Quelle: Artega