Glasdach Studie in Genf 2012

Offen für noch mehr Fahr­freu­de mul­ti­pli­ziert mit einer wei­te­ren Dimen­si­on.”

Spe­zi­ell für Frisch­luft­fa­na­ti­ker prä­sen­tiert Arte­ga auf dem dies­jäh­ri­gen Auto­mo­bil­sa­lon wie­der ein­mal eine Welt­pre­mie­re: Eine Stu­die des Arte­ga GT mit Glas­dach! Der beson­de­re Clou an der Kon­struk­ti­on ist es, dass das Dach her­aus­nehm­bar gestal­tet ist und in einem Soft­bag hin­ter den Sit­zen ver­staut wer­den kann, sodass der Arte­ga zum Roads­ter wird. Bei schlech­te­rem Wet­ter ist man mit allen tech­ni­schen Vor­zü­gen eines Cou­pes aus­ge­stat­tet, wie etwa der bes­se­ren Geräusch­däm­mung im Ver­gleich zu einem Stoff­dach­ca­brio, und hat gleich­zei­tig ein noch bes­se­res Raum­ge­fühl.

Dar­über hin­aus zeigt Arte­ga eini­ge neue Aus­tat­tungs­op­tio­nen an einem 2012 Arte­ga GT, wel­cher in einem Rot der klas­si­schen Fer­ra­ri-Farb­pa­let­te lackiert wur­de. Zu die­sen Optio­nen gehört unter ande­rem die Rück­fahr­ka­me­ra, wel­che schon bei der ers­ten Stu­die des Arte­ga GT im Jahr 2007 ange­kün­digt wur­de, kurz danach aber wie­der aus der Preis­lis­te ver­schwun­den war. Vor­freu­de ist ja bekannt­lich die schöns­te Freu­de!

Auch der rein elek­trisch betrie­be­ne Arte­ga SE kehrt auf die Mes­se sei­ner ers­ten Prä­sen­ta­ti­on vor einem Jahr zurück. Tech­nisch aus­ge­reif­ter wer­den nun auch genaue­re Zah­len genannt: Ledig­lich 10% Mehr­ge­wicht, näm­lich 1.460 kg, soll der SE im Ver­gleich zum ben­zin­ge­trie­be­nen GT auf die Waa­ge brin­gen. Dem­ge­gen­über ste­hen immer­hin 59 kW mehr Leis­tung (inge­samt 280 kW, also 380 PS) und eine Beschleu­ni­gung von 0 auf 100 km/h in nur 3,9 Sekun­den (GT mit Ver­bren­nungs­mo­tor 4,8 Sekun­den). Auch bei der Höchst­ge­schwin­dig­keit wer­den für ein Elek­tro­au­to­mo­bil min­des­tens sehr respek­ta­ble 200 km/h erreicht. Die Reich­wei­te wird mit 280 km (NEDEC-Norm) ange­ge­ben, rea­lis­ti­scher sind bei nor­ma­ler Fahr­wei­se aber immer noch 200 km. Die kom­plet­te Bat­te­rie­ein­heit kann mit spe­zi­el­len Lade­ge­rä­ten in nur 90 Minu­ten nach­ge­la­den wer­den. Der Preis wird bei etwa 150.000 Euro lie­gen.

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