Artega GT Modelljahr 2011

Lei­se, still und heim­lich hat Arte­ga die neue Preis­lis­te des Modell­jah­res 2011 ver­öf­fent­licht. Ab sofort haben sich der Seri­en­um­fang, aber auch die ver­füg­ba­ren Optio­nen des Arte­ga GT geän­dert. Dem­entspre­chend wur­de auch der Preis geän­dert, aber beleuch­ten wir zuvor die aktu­el­le Aus­stat­tung:

Der Arte­ga GT bringt ab sofort das Kom­bi­in­stru­ment Pro­fes­sio­nal mit kon­fi­gu­rier­ba­ren TFT-Bild­schir­men seri­en­mä­ßig mit. Es war in der Ver­gan­gen­heit das Pflicht­ex­tra schlecht­hin und daher ist die­ser Schritt auch sehr zu begrü­ßen. Des Wei­te­ren wur­de das Elek­tro­nik­pa­ket auf­ge­teilt: Der AUX-In- und iPod-Anschluss fin­den nun auch den Weg in jeden Arte­ga GT, die Sitz­hei­zung wird sepa­rat ange­bo­ten. Dar­über hin­aus ist nun die han­dy­spe­zi­fi­sche Lade­funk­ti­on seri­en­mä­ßig.

Ver­zich­ten muss der zukünf­ti­ge Arte­ga GT Fah­rer auf die Optio­nen Anten­nen-Diver­si­ty zum bes­se­ren Radio­emp­fang und den “pfle­ge­leich­ten”, aber auch optisch nicht unum­strit­te­nen Win­ter­rä­dern. Der Grund­preis wur­de auf 83.900 Euro ange­ho­ben und der Ver­brauch wird nun auf­grund neu­er gesetz­li­cher Rege­lun­gen mit 9,2 Litern im Euro-5-Mess­zy­klus ange­ge­ben.

Arte­ga Preis­lis­te 2011
Arte­ga Bro­schü­re 2011

Genfer Automobilsalon: Vorstellung des ArtegaSE

Welt­neu­heit: Arte­gaSE mit Elek­tro­an­trieb

Auf dem 81. Gen­fer Auto-Salon vom 1. bis 13. März 2011 stellt die Arte­ga Auto­mo­bil GmbH & Co. KG eine Ver­si­on des Mit­tel­mo­tor-Sport­wa­gens mit Elek­tro­an­trieb vor, den Arte­gaSE. „Unser Anspruch ist es, Ver­ant­wor­tung für die Umwelt mit auto­mo­bi­ler Fas­zi­na­ti­on in Ein­klang zu brin­gen“, betont Arte­ga-Chef Peter Mül­ler.

Mit die­sem zukunfts­träch­ti­gen Pro­jekt stellt das Unter­neh­men aus Del­brück erneut die Vor­zü­ge einer Manu­fak­tur unter Beweis. Hohe tech­ni­sche Kom­pe­tenz und kur­ze Ent­schei­dungs­we­ge ermög­li­chen die Rea­li­sie­rung eines voll­kom­men neu­en Antriebs­kon­zepts in kür­zes­ter Zeit. Mit der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft konn­te Arte­ga einen der kom­pe­ten­tes­ten Ent­wick­lungs­part­ner in die­sem Seg­ment über­haupt gewin­nen. Die­se hat anhand eines Frecc0 genann­ten Pro­to­typs, wel­cher auch schon auf einem Arte­ga GT basiert, Grund­la­gen­for­schung für Elek­tro­fahr­zeu­ge betrie­ben.

Prä­sen­tiert wird das neue Elek­tro-Modell im Rah­men einer Pres­se­kon­fe­renz, wel­che am 1. März 2011 um 13.00 Uhr auf dem Arte­ga-Stand statt­fin­det.

Peter Mül­ler wird ein Resü­mee seit dem Auf­tritt in Gen­fer Salon vor einem Jahr zie­hen und die neu gegrün­de­te Arte­ga Auto­mo­bi­le Schweiz AG vor­stel­len.

Danach stellt Dr.-Ing. Wolf­gang Zie­bart die tech­ni­schen Beson­der­hei­ten des Arte­gaSE vor. Die Buch­sta­ben des Kür­zels ste­hen für „Sport Elec­tric“. Der Initia­tor des Pro­jek­tes E-Mobi­li­tät ist von den Vor­zü­gen eines rei­nen Elek­tro­an­triebs für Sport­wa­gen über­zeugt: „Sport­wa­gen wer­den meist dyna­misch gefah­ren und ver­lie­ren dadurch sehr viel Ener­gie durch die Brems­vor­gän­ge. Bei Elek­tro­fahr­zeu­gen hin­ge­gen gelangt die­se Ener­gie durch die Reku­pe­ra­ti­on zurück in die Bat­te­ri­en. Dar­über hin­aus steht bei einem Elek­tro­fahr­zeug das Dreh­mo­ment in vol­ler Höhe sofort zur Ver­fü­gung, was zu einem neu­en dyna­mi­schen Emp­fin­den führt.“

Quel­le: Pres­se­mit­tei­lung