Pressespiegel Januar 2012

Das Pres­tige Cars Maga­zine hat unter dem Titel “Impo­san­tes aus Del­brück” eine Repor­tage um den west­fä­li­schen Sport­wa­gen in ihrer aktu­el­len Aus­gabe. Mario Roman Lam­precht steu­ert impo­sante Fotos des maca­da­mia­brau­nen Test­fahr­zeugs bei. Eines davon ziert auch das August-Blatt des Pres­tige Cars Kalen­der mit den bes­ten Wer­ken der Foto­gra­fen des Luxus­ma­ga­zins. Der Kalen­der ist auf 500 Exem­plare limi­tiert und ist für 99 Euro hier käuf­lich zu erwerben.

Als wei­te­res Print­ma­ga­zin berich­tet die sport auto Aus­gabe 01/2012 über den 2012er Jahr­gang des Artega GT. “Ob das 1284-Kilo-Coupé aus Del­brück nun auch schnel­ler ist, zeigt der Test.” Wir sind gespannt!

Als dritte Redak­tion rei­hen sich die Online-Kollegen von auto.de in die Reihe der Test­be­richte ein. Auf drei Sei­ten wer­den einige Fak­ten und Erleb­nisse mit dem kom­pak­ten Sport­wa­gen beschrie­ben. Viel Spaß beim Lesen — hier ist der Link.

Artega sucht neuen Eigentümer

Wie die Wirt­schafts­wo­che in ihrer Frei­tags­aus­gabe berich­tet sucht Artega der­zeit inten­siv nach einem neuen Eigen­tü­mer. Artega wurde 2006 gegrün­det und nach einem schwie­ri­gen Start zu Beginn der Finanz­krise 2009 an den Invest­ment­fonds Tresa­lia Capi­tal ver­kauft wor­den. Hin­ter Tresa­lia steht die mexi­ka­ni­sche Mil­li­ar­dä­rin María Asun­ción Aram­buruz­a­bala, wel­che u.a. die Braue­rei Corona besitzt.

Nun hat sich Tresa­lia zum Aus­stieg ent­schie­den, da der Del­brü­cker Sport­wa­gen­her­stel­ler Mil­lio­nen­be­träge zum Auf­bau des welt­wei­ten Ver­triebs­net­zes, den Aus­bau der Modell­pa­lette und auch für die Ent­wick­lung des Elek­tro­ab­le­ger Artega SE benö­tigt. Letz­te­rer ist laut Aus­sa­gen von Wolf­gang Zie­bart, Vor­sit­zen­der des Bei­ra­tes, tech­nisch fer­tig ent­wi­ckelt. Eine regu­läre Zulas­sung für den Stra­ßen­ver­kehr hat das Fahr­zeug aller­dings noch nicht.

Die kom­plette Ent­wick­lung des Artega GT hat bis­her rund 250 Mil­lio­nen Euro gekos­tet, aller­dings wur­den im letz­ten Jahr nur etwa 80 Fahr­zeuge ver­kauft. Nun sind ein Fahr­zeug­her­stel­ler aus China und ein Elek­tro­nik­her­stel­ler aus Texas an dem Unter­neh­men inter­es­siert. In Kürze schon soll eine Ent­schei­dung fallen.

Update 10.01.2012:
Der Arti­kel der Wirt­schafts­wo­che war nicht in allen Punk­ten kor­rekt. Es wird ledig­lich ein Teil­ha­ber gesucht, der dabei hel­fen soll den Artega SE auf den Markt zu brin­gen. Tresa­lia Capi­tal möchte die not­wen­di­gen Inves­ti­tio­nen für den Elektro-Artega nicht alleine tragen.

Der Stand­ort Del­brück steht ebenso wenig zur Dis­kus­sion wie die 40 Arbeits­plätze vor Ort. Im letz­ten Jahr wur­den 86 Fahr­zeuge verkauft.

Jahresrückblick 2011

Will­kom­men 2012, auf Wie­der­se­hen altes Jahr! Was gab es für span­nende The­men 2011? Was erwar­ten uns für Artega-Themen in die­sem Jahr?

Im Januar des ver­gan­gen Jah­res besuch­ten die Teil­neh­mer der FHR 100-Meilen-Trophy den Del­brü­cker Sport­wa­gen­her­stel­ler. Neben der Pokal­über­gabe an erfolg­rei­che Pilo­ten und Teams des his­to­ri­schen GT-Cups wurde auch die Pro­duk­ti­ons­straße von Artega besichtigt.

Artega nutzt jähr­lich den Gen­fer Auto­mo­bil­sa­lon für die Prä­sen­ta­tion von Neue­run­gen. Im März zeigte man dort erst­mals die Pläne für das Thema, wel­ches 2011 die ganze Auto­mo­bil­bran­che bewegt: Elek­tro­mo­bi­li­tät! Mit dem Artega SE Kon­zept­fahr­zeug zeigte die Sport­wa­gen­ma­nu­fak­tur den rein elek­trisch fah­ren­den Able­ger des Artega GT. Wei­tere The­men aus Genf waren die Vor­stel­lung des Modell­jahrs 2011 und die Ein­rich­tung der Artega Auto­mo­bile Schweiz AG.

Im Mai 2011 haben zwei neue Ver­triebs­zen­tren ihre Arbeit auf­ge­nom­men. Der Nor­den Deutsch­lands wird von der Auto­Nova GmbH belie­fert — in einer ganz ande­ren Region befin­det sich die Ziel­gruppe des zwei­ten Händ­lers: In Malay­sia! Dies ist neben Tokio aktu­ell der zweite Stand­punkt in Asien.

Im Juni dann geschah einer der Mei­len­steine der Artega Geschichte: Die Teil­nahme am 24h-Rennen vom Nür­burg­ring! Con­ti­nen­tal hat dort in Zusam­men­ar­beit mit Artega in kür­zes­ter Zeit ein Renn­team samt renn­fer­ti­gen Seri­en­fahr­zeug zusam­men­ge­stellt. Ziel war es das kom­plette Ren­nen auf den neuen Stra­ßen­rei­fen Con­ti­Force Con­tact und einem Fahr­zeug aus der Seri­en­pro­duk­tion zu bestrei­ten. Fah­rer, Auto und Rei­fen haben abso­lut rou­ti­niert gear­bei­tet, sodass neben dem erfolg­rei­chen Ziel­durch­lauf auch eine respek­ta­ble Plat­zie­rung heraussprang.

Eben­falls im Juni stand das 2. Artega-GT.de Fah­r­er­trai­ning auf dem Mili­tär­flug­ha­fen in Güters­loh statt. In Zusam­men­ar­beit mit der Ver­kehrs­wacht hat­ten 36 Sport­wa­gen­be­sit­zer einen lehr­rei­chen Tag auf dem Gelände des bri­ti­schen Mili­tärs. Fahr­zeuge der Mar­ken von “A” wie Artega bis “W” wie Wies­mann, von Opel bis Fer­rari, Lam­bor­ghini oder Aston Mar­tin stell­ten einen beein­dru­cken­den Fuhr­park dar.

Auf der IAA in Frank­furt wurde im Sep­tem­ber die erste große Modell­über­ar­bei­tung des Artega GT vor­ge­stellt. Die wich­tigs­ten Neue­run­gen sind die Ablö­sung der Elek­tro­nik in der Mit­tel­kon­sole (Radio / Navi / Kli­ma­be­dien­teil) durch eine voll­in­te­grierte Lösung aus der Groß­se­rie und die optio­na­len Sicht­car­bon­teile (Front-, Heck­haube und Dach).

Was bringt 2012? Im März fin­det wie­der der Auto­mo­bil­sa­lon in Genf statt, auf wel­chem Artega sicher­lich wie­der ver­tre­ten sein wird. Es liegt aller­dings noch keine Bestä­ti­gung vor. Davor noch wer­den Neu­ig­kei­ten vom Artega SE erwar­tet. Vor län­ge­rem schon wurde der erste fahr­fer­tige Pro­to­typ gezeigt, auf der IAA wur­den Besu­chern Mit­fahr­ten ange­bo­ten. Es müsste also bald die end­gül­tige Ent­schei­dung zur Seri­en­fer­ti­gung, sowie im posi­ti­ven Fall Preise und Bestell­mög­lich­kei­ten folgen.

Sonderfarben

Die Grund­far­ben bei Artega sind schnell auf­ge­zählt: Seri­en­mä­ßig und ohne Auf­preis kann das Fahr­zeug in Feu­er­rot oder Schnee­weiß gelie­fert wer­den. Dar­über hin­aus wer­den vier Metal­lic­far­ben ange­bo­ten: Nacht­schwarz, Glet­scher­sil­ber, Oze­an­blau und Rauch­grau. Möchte man einen Artega in die­ser Farbe bestel­len, müs­sen 1.100 Euro (Stand 12/2011) auf­ge­wen­det werden.

Bei einem Fahr­zeug aus manu­fak­tur­ar­ti­ger Her­stel­lung ist es jedoch selbst­ver­ständ­lich, dass auch Wunsch­far­ben ange­bo­ten wer­den. Bis­her sind schon einige Fahr­zeuge mit die­ser 2.370 Euro teu­ren Option aus­ge­lie­fert wor­den, wel­che ein indi­vi­du­el­les Auto zu einem ech­ten Uni­kat machen kann. Dar­un­ter sind Far­ben, wel­che ursprüng­lich für Fer­rari, Por­sche oder Audi ent­wor­fen wurden.

Artega GT Modelljahr 2012

Auf der IAA in Frank­furt wird die­ser Tage die erste große Über­ar­bei­tung des Artega GT gezeigt. Es wer­den neue Optio­nen im Exte­ri­eur ange­bo­ten und stan­dard­mä­ßig ist die Innen­rau­melek­tro­nik überarbeitet.

Dem 300 PS Sport­wa­gen aus Del­brück wird eine kom­plett neue Hea­du­nit im Innen­raum zur Ver­fü­gung gestellt. Das neue Modell bie­tet eine Viel­zahl von Funk­tio­nen und kom­bi­niert nun Radio, CD– und MP3-Abspielfunktion, Bluetooth-Freisprechanlage und Navi­ga­ti­ons­funk­tion. Es kön­nen nun bis zu fünf Mobil­te­le­fone die Tele­fon­bü­cher mit der Hea­du­nit syn­chro­ni­sie­ren und Apple iPho­nes bzw. iPods las­sen sich bequem über die pas­sende Schnitt­stelle bedie­nen. Auch für Musik­lieb­ha­ber bie­tet die neue Mul­ti­me­dia­zen­trale einige nütz­li­che Funk­tio­nen: Über Blue­tooth lässt sie sich als kabel­lo­ser Laut­spre­cher nut­zen, sodass das Handy in der Jacken­ta­sche ver­blei­ben kann. Außer­dem befin­det sich nun vor dem DSG-Wahlhebel ein CD-Slot, wel­cher nor­male Audio-CDs und MP3-CDs annimmt. Eben­falls über­ar­bei­tet wurde das Kli­ma­an­la­ge­be­dien­teil und die inte­grier­ten Tas­ten der Sitzheizung.

Ober­halb der Hea­du­nit befin­det sich nun Ana­log­in­stru­mente für Tank­in­halt und Kühl­mit­tel­tem­pe­ra­tur anstatt der ursprüng­lich von Para­gon gelie­fer­ten Uhr, bzw. Stoppuhr.

Da sich das Navi­ga­ti­ons­sys­tem nun in der Hea­du­nit befin­det, wurde der ehe­mals klo­bige Navi-Spiegel gegen ein schlan­ke­res Exem­plar getauscht. Die­ses blen­det auto­ma­tisch ab und im Fuß befin­det sich ein Regen­sen­sor. Auch die bei­den Außen­spie­gel wur­den über­ar­bei­tet und sind auf­grund zahl­rei­cher Kun­den­rück­mel­dun­gen schma­ler gebaut. Diese las­sen sich auf Wunsch ebenso wie die moder­nere Hea­du­nit in beste­hende Fahr­zeuge nachrüsten.

Der in der auf­fäl­li­gen von Lam­bor­ghini stam­men­den oran­ge­nen Farbe lackierte Artega GT auf der IAA zeigt neben den beschrie­be­nen tech­ni­schen Neue­run­gen im Innen­raum auch, wel­che Indi­vi­dua­li­sie­rungs­wün­sche die noch junge Sport­wa­gen­marke umset­zen kann. Als Kon­trast zum Son­der­lack wur­den Front­haube, Dach, Heck­de­ckel und seit­li­che Luft­ein­lässe in Sicht­kar­bo­n­aus­füh­rung gefer­tigt. Im Innen­raum grei­fen orange Sitz­mit­tel­bah­nen sowie die lackier­ten Spei­chen des Lenk­ra­des und die eben­falls lackierte Zier­leiste des Arma­tu­ren­bretts die Außen­farbe wie­der auf.

Der Grund­preis des Artega GT Modell­jahr 2012 beläuft sich auf 88.500 Euro inkl. deut­scher Mehr­wert­steuer.
Bild­quelle: Artega

Alles neu macht der… September! IAA 2011

Vom 13. — 25. Sep­tem­ber öffnet in Frank­furt wie­der die welt­größte Auto­mo­bil­aus­stel­lung IAA ihre Pfor­ten. Auch Artega wird wie­der dabei sein — es wird die­ses Jahr das erste Mal unter der Füh­rung des mexi­ka­ni­schen Inves­tors gesche­hen, denn die IAA für PKW fin­det nur alle zwei Jahre statt.

Das im Vor­feld spe­ku­lierte Pro­gramm wurde nun auch so bestä­tigt: Neben dem fahr­fer­ti­gen Exem­plar des elek­tro­be­trie­be­nen Artega SE wird auch die umfang­rei­che Über­ar­bei­tung des mit Otto­mo­tor betrie­be­nen Artega GT vorgestellt.

Gespannt sein dürf­ten wir auf ange­kün­digte Ver­öf­fent­li­chung von Fahr­leis­tun­gen und Reich­weite des Artega SE. Die­ses Modell wurde in den letz­ten Wochen aus­gie­bi­gen Tests unterworfen.

Artega-GT.de wird nach Bekannt­wer­den von Neu­ig­kei­ten die­sen Arti­kel updaten.

Artega SE — Das nächste Kapitel beginnt

Der Gen­fer Auto­mo­bil­sa­lon wurde von Artega immer wie­der für die Ankün­di­gun­gen von Neu­hei­ten genutzt. Der erste Auf­tritt von Artega geschah dort, das Son­der­mo­dell Intro 2008 wurde prä­sen­tiert und auch der elek­trisch betrie­bene Artega SE (Sport Elec­tric) wurde 2011 in Genf der erstaun­ten Öffent­lich­keit präsentiert.

Ist ein Klein­se­ri­en­her­stel­ler der Auf­gabe gewach­sen einen eige­nen Elek­tro­sport­wa­gen zu ent­wi­ckeln? Heute, gut ein hal­bes Jahr spä­ter wurde das Errei­chen des erste Mei­len­stein ver­kün­det: Der Artega SE, wel­cher mit dem Fraun­ho­fer For­schungs­fahr­zeug Frecc0 einige Tech­no­lo­gien teilt, dreht seine ers­ten Run­den. Im letz­ten Jahr wurde viel ent­wi­ckelt, kon­stru­iert und vor allem Soft­ware geschrie­ben. Nur zwei Tage nach der End­mon­tage des ers­ten Fahr­zeugs war es fahrbereit.

Es wird viel Poten­zial in Elek­tro­sport­wa­gen gese­hen, da diese Fahr­zeuge Brem­s­en­er­gie zurück­füh­ren kön­nen und ein Elek­tro­mo­tor kurz­fris­tig (z. B. beim Beschleu­ni­gen) mit dem Drei­fa­chen sei­ner Nenn­leis­tung bean­sprucht wer­den kann.

In den nächs­ten Mona­ten wird Artega Zeit in den Fein­schliff des Artega SE ste­cken. So wer­den z. B. auch Crash­tests durch­ge­führt, wie es zum Fer­ti­gungs­be­ginn des Artega GT auch schon der Fall war. Die ers­ten Kun­den­fahr­zeuge sol­len im Sep­tem­ber 2012 aus­ge­lie­fert wer­den. Der end­gül­tige Preis steht noch nicht fest, dürfte sich aber auf ca.  180.000 Euro belaufen.

Quelle: Artega

Überragendes 24h Rennen

Heute war es so weit: Nach vier Mona­ten inten­si­ver Vor­be­rei­tung wurde der Artega GT mit der Start­num­mer 53 beim 24h Ren­nen am Nür­burg­ring mit der schwarz-weiße Ziel­flagge abge­wun­ken. Ein wei­te­rer impo­san­ter Mei­len­stein für den New­com­mer Artega, wel­cher gemein­sam mit Con­ti­nen­tal die grüne Hölle bezwun­gen hat, ist damit erreicht.

Im Vor­feld hatte Artega-GT.de die Mög­lich­kei­ten einige Schlüs­sel­per­so­nen die­ses Pro­jekts zu tref­fen. Uwe Nit­tel, einer der vier Pilo­ten wird sei­nen 16. Start bei den 24h im Artega antre­ten. “Das reg­ne­ri­sche Wet­ter, gemein­sam mit der von den Fans bemal­ten Stre­cke, ist eine beson­dere Her­aus­for­de­rung für alle Teil­neh­mer. Es wird quasi eine Gleit­flä­che, wie man sie von Fahr­si­cher­heits­trai­nings kennt, nach­ge­bil­det. ” meint der erfah­rene Pro­firenn­fah­rer. Dies hatte das Con­ti­Force­Team schon am Vor­tag leid­voll erfah­ren müs­sen. Bei einem Abflug auf der Nord­schleife wur­den Teile des Fahr­zeugs in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. “Das Team hat über Nacht Teile der Karos­se­rie, Auf­hän­gung sowie vor­sichts­hal­ber den kom­plet­ten Heck­rah­men getauscht.” ergänzte Peter Mül­ler, Geschäfts­füh­rer von Artega. Dank der modu­la­ren Bau­weise und der moder­nen Polyurethan-, bzw. Car­bon­ka­ros­se­rie konn­ten diese Repa­ra­tu­ren in der recht kur­zen Zeit erle­digt wer­den. “Bei einem klas­si­schen ‘Blech­auto’ hät­ten wir wohl die Segel strei­chen müs­sen” fasst Bene­dikt Altrogge zusam­men. Dr. Bur­kard Wies, Lei­ter der welt­wei­ten Pkw-Reifenentwicklung bei der Con­ti­nen­tal AG, freute sich über die Zusam­men­ar­beit mit dem Del­brü­cker Klein­se­ri­en­her­stel­ler: “Artega bie­tet uns die opti­male Unter­stüt­zung für die­ses Pro­jekt. Sie kön­nen fle­xi­bel agie­ren und stel­len uns eine tolle Boxencrew.”

So konnte der seri­en­mä­ßige Artega GT am Sams­tag inmit­ten des Star­ter­fel­des aus rein­ras­si­gen Renn­fahr­zeu­gen an den Start rol­len. Nach­dem das Ren­nen gegen 16 Uhr frei­ge­ge­ben wurde, war das Fahr­zeug fast 24h durch­ge­hend auf der Stre­cke. Es gab ledig­lich zwei kleine Zwi­schen­fälle in den ers­ten Stun­den, ansons­ten glänzte der schwarz-gelbe Artega durch Zuver­läs­sig­keit und kam nur zu den geplan­ten Stops zurück an die Box. Ebenso hielt der Event­rei­fen Con­ti­Force­Con­tact den extre­men Belas­tun­gen der Nord­schleife stand. Da er eine Stra­ßen­zu­las­sung besitzt, konnte sowohl im Feuch­ten, als auch auf tro­cke­ner Stre­cke mit dem sel­ben Rei­fen gefah­ren wer­den, sodass der Artega ein­fach wei­ter fah­ren konnte, wäh­rend die ande­ren Teams von Inter­me­dia­tes auf Slicks wechselten.

Nach 126 gefah­ren Run­den auf dem ca. 25 km lan­gen Kurs darf sich das Con­ti­Force­Team über einen sehr guten 70. Gesamt­rang freuen. Artega-GT.de gra­tu­liert und bedankt sich für die tolle Unterhaltung!

Bild­quelle: Artega

Artega feiert Rennpremiere am Nürburgring

Zusam­men mit dem Con­ti­nen­tal ContiForce-Rennteam fei­ert Artega das Renn­de­büt auf dem legen­dä­ren Nür­burg­ring. Das VLN-Langstreckenrennen am 11.06.11 wurde als Gene­ral­probe für das 24h Ren­nen genutzt, wel­ches vom 23. — 26. Juni statt­fin­det. Ziel ist es mit einem — bis auf die vom Regle­ment gefor­der­ten Ände­run­gen — seri­en­mä­ßi­gen Artega GT eines der här­tes­ten 24h Ren­nen der Welt zu meis­tern. Con­ti­nen­tal möchte dabei die Stär­ken ihres neuen Event­rei­fens Con­ti­Force­Con­tact bewei­sen, dem neuen stra­ßen­zu­ge­las­se­nen Sport­rei­fen der Hannoveraner.

Im Feld von ca. 150 Star­ten, wel­che größ­ten­teils mit rein­ras­si­gen Renn­rei­fen an den Start gin­gen, freute man sich in Del­brück und Han­no­ver über den 106. Platz ins­ge­samt, bezie­hungs­weise dem 6. Platz in der Klasse SP7. Mit kon­stan­ten Zei­ten um 10 Minu­ten pro Runde kam das Auto nach knapp 3,5h ohne Zwi­schen­fälle ans Ziel. Die Erfah­run­gen die­ses Ren­nens wer­den in die Vor­be­rei­tun­gen für das große Spek­ta­kel zwei Wochen spä­ter an glei­cher Stelle einfließen.


Quelle: Artega

Artega beim 24h Rennen 2011

Con­ti­nen­tal ist der neue Rei­fen­part­ner von Artega, wel­cher mit dem Track­day­rei­fen Con­tiForce Con­tact einen sehr kon­kur­renz­fä­hi­gen Sport­rei­fen auf den Markt gebracht hat. Artega bie­tet die­sen Rei­fen als einer der ers­ten Auto­mo­bil­her­stel­ler optio­nal für den GT an. Um die­ser Part­ner­schaft Aus­druck zu ver­lei­hen und um einer brei­ten Öffent­lich­keit die Leis­tungs­fä­hig­keit die­ses Pakets zu demons­trie­ren schickt Con­ti­nen­tal einen Renn-Artega zum legen­dä­ren 24h Ren­nen auf dem Nür­burg­ring (23. — 26. Juni, http://adac.24h-rennen.de ). Gefah­ren wird hier­bei mit stra­ßen­zu­ge­las­se­ner und seri­en­na­her Tech­nik — natür­lich auf dem Con­ti­Force Con­tact — getreu dem Motto: Auf eige­ner Achse zur Renn­stre­cke, 24h durch­hal­ten und auf eige­ner Achse wie­der zurück.

Der 24h ContiForceContact Artega

Auf einer der anspruchs­volls­ten Renn­stre­cken der Welt — für Mensch und Maschine — stellt die Ziel­an­kunft schon eine sehr hohe Hürde da, wel­che auch von vie­len Top­teams Jahr für Jahr nicht erreicht wird. Das Mate­rial agiert an der Belas­tungs­grenze und beson­ders die Dun­kel­heit und das große Star­ter­feld ber­gen große Gefah­ren für Fahr­feh­ler. Artega-GT.de drückt dem ContiForce-Team und Artega die Dau­men beim 24h Ren­nen 2011 und wird live im Forum berichten.

Quelle: Artega