Artega GT Rennwagen fährt vorne mit

Beim 1. Lauf des ADAC Bör­de­s­prints in der Motor­sport Arena Oschers­le­ben gelan­gen auf Anhieb zwei sehr gute Plat­zie­run­gen. Bereits in der Qua­li­fi­ka­tio­nen zeich­nete sich das Poten­tial von Fahr­zeug und Fah­rer (Niklas Frers) mit der dritt­bes­ten Quali-Zeit ab. Dies vor teils wesent­lich stär­ke­ren Fahr­zeu­gen, wie Por­sche 911 GT3 und BMW M3 GTR.

Artega Pokale

Das para­gon Renn­fahr­zeug, wel­ches grund­sätz­lich für die DMV TCC Renn­se­rie auf­ge­baut wurde, erfüllt bereits jetzt die gesetz­ten Erwar­tun­gen. Mit zwei 3. Plät­zen over all konnte sich Niklas Frers am letz­ten Wochen­ende hin­ter einem star­ken Por­sche 911 GT3 und einem Rou­ti­nier in einem BMW ein­ord­nen und zwei Podi­ums­plätze nach Hause fah­ren. Dem jun­gen Pilo­ten stand Renn­fah­rer und Fah­r­er­trai­ner Patrick Bern­hardt mit vie­len renn­fah­re­ri­schen Tipps zur Seite.

Artega GT Rennwagen

Ergeb­nisse:

1. Ren­nen | Qua­li­fi­ka­tion: Platz 3; Ren­nen: Platz 3 (gesamt) und Platz 2 in der Klasse

2. Ren­nen | Qua­li­fi­ka­tion: Platz 3; Ren­nen: Platz 3 (gesamt) und Platz 2 in der Klasse

Beste Run­den­zeit mit dem Artega GT vom Wochen­ende: 1:42.740 (gefah­ren in Quali 2)

Ergeb­nisse des 1. Bör­de­s­prints: http://www.boerdesprint.de/ergebnisse/ergebnisse130503.html

Quelle: Para­gon / Artega (fb)

Artega ist zurück im Rennen!

Die Über­schrift sollte wört­lich genom­men wer­den! Eine Renn­ver­sion des Artega GT wird schon bald wie­der auf den deut­schen Renn­stre­cken erwar­tet. Es darf davon aus­ge­gan­gen wer­den, dass auf den bewähr­ten 24h-Rennwagen von 2011 zurück­ge­grif­fen wird, wel­cher sou­ve­rän die Grüne Hölle durch­fah­ren ist. Da der Inha­ber und das Manage­ment von Artega aber gewech­selt haben, ist es unwahr­schein­lich einen gelb-schwarzen Artega GT zu erwar­ten. Wahr­schein­li­cher ist es, dass die Paragon-Werksfarben, wie bei frü­he­ren Auf­trit­ten auf diver­sen Por­sche, ver­wen­det werden.

Artega Rennwagen in der DVM TCC - Bildquelle: motorsport-xl.de

Artega Renn­wa­gen in der DMV TCC

Der erste Auf­tritt des Renn-Artega wird am 05./06. April 2013 beim Sai­son­auf­takt beim FIA DMV TCC in Hocken­heim sein! Klaus Die­ter Frers wird dabei als erfah­re­ner Motor­sport­ler mit der Start­num­mer 23 in der Klasse 4 (ver­gleich­bar Por­sche 996 Cup) star­ten. Artega-GT.de wünscht viel Erfolg und drückt die Daumen!

Quelle: DMV Moto­sport
Bild­quelle: motorsport-xl.de

Genfer Autosalon 2013

Genf war seit Jah­ren ein fes­ter Ter­min im Kalen­der von Arte­ga­fah­rern und –fans. Da die Lich­ter der Sport­wa­gen­ma­nu­fak­tur in Del­brück im Okto­ber aber end­gül­tig erlo­schen sind, konnte man sich in die­sem Jahr auf die ande­ren High­lights aus Genf kon­zen­trie­ren. McLa­ren stellt den neuen P1 gemein­sam mit einem legen­dä­ren F1 LM aus, Lam­bor­ghini über­rascht mit einer 3,5 Mil­lio­nen Euro teu­ren Son­der­ver­sion des Aven­ta­dors namens Veneno und Fer­rari lässt end­lich die Katze aus dem Sack und prä­sen­tiert den ful­mi­nan­ten LaFerrari.

Spyker B6 Venator FrontAber auch aus den Nie­der­lan­den kommt ein inter­es­san­tes Con­cept­car. Aus den Nie­der­lan­den? Ja, dort ist Spy­ker Cars ansäs­sig. Seit 1999 wer­den nach 70 jäh­ri­ger Pause wie­der Autos, genauer Sport­wa­gen, unter die­sem Mar­ken­na­men her­ge­stellt. Spy­ker sorte in 2009 für Auf­se­hen, als sie Saab übern­nah­men. Wenige Monate spä­ter wurde Saab jedoch an chi­ne­si­sche Inves­to­ren wei­ter ver­kauft und dar­auf­hin stell­ten diese einen Antrag auf Zahlungsunfähigkeit.

Nun, Spy­ker hat also auf dem Gen­fer Auto­mo­bil­sa­lon 2013 das B6 Vena­tor Con­cept vor­ge­stellt. Ange­trie­ben von einem 6 Zylin­der mit 375 PS und 6 Gang Auto­ma­tik macht der B6 mit sei­nen kom­pak­ten Abmes­sun­gen dem Por­sche Cayman Kon­kur­renz. Optisch teilt er sich die Desi­gn­li­nie mit dem gro­ßen Spy­ker C8 Aile­ron und bie­tet als opti­sches High­light im Innen­raum einen Spyker-typische Sicht auf das Schaltgestänge.

Spyker B6 Venator InteriorDer Grund, warum dem Spy­ker B6 aber nun ein Arti­kel auf Artega-GT.de gewid­met wird, macht sich an vie­len klei­nen Details fest: Er basiert auf einem Artega GT! Neben den Abmes­sun­gen und der Gewichts­ver­tei­lung fin­den sich sehr viele Gleich­teile am Spy­ker, die nicht aus der Groß­se­rie stam­men, bzw. so schon vom Artega GT bekannt sind. Es ist zwar noch nicht offi­zi­ell, aber es darf auch davon aus­ge­gan­gen wer­den, dass auf den bekann­ten Pas­sat R36 Motor von VW ver­traut wird, wel­chem 75 PS zusätz­lich ent­lockt wur­den. Wir hof­fen, dass wir noch einige Infor­ma­tio­nen über den B6 vom aktu­ell statt­finde­nen Auto­mo­bil­sa­lon erhal­ten wer­den.  Spyker B6 Venator HeckPreis­lich wird man beim Spy­ker mit einem Preis von über 125.000 Euro rech­nen müs­sen, wenn eine Seri­en­fer­ti­gung auf­ge­nom­men wer­den sollte. Artega-GT.de drückt auf jeden Fall die Dau­men für einen erfolg­rei­chen Messeauftritt!

Update: Mitt­ler­weile wurde bekannt, dass Spy­ker für die Seri­en­ver­sion, wel­che inner­halb von 12 Mona­ten auf die Straße kom­men soll, kein DSG Getriebe, son­dern ein klas­si­sches Wand­ler– oder ein manu­el­les Getriebe ver­bauen möchte. Hier sind also grö­ßere Unter­schiede zum Artega GT zu erwarten.

Bild­quelle: spykercars.com

Jahresrückblick 2012

Frohe Weih­nach­ten von Artega-GT.de!

Wie jedes Jahr, möchte ich auch 2012 durch einen Jah­res­rück­blick abschlie­ßen. Die­ses Jahr war für alle Artega-Interessierten ein sehr beson­de­res, aber der Reihe nach:

Im Januar wurde öffent­lich, dass Artega einen neuen Besit­zer suchte. Tresa­lia Capi­tal ver­suchte zwar die Wogen etwas zu glät­ten, indem geant­wor­tet wurde, dass man ledig­lich einen Teil­ha­ber suche, aber dort stand wohl schon mehr auf dem Spiel.

Eben­falls im Januar wur­den einige sehens­werte Arti­kel und Foto­gra­fien aktu­el­ler Modelle in Online­ma­ga­zi­nen oder Print­me­dien veröffentlicht.

Genf 2012 im März: Lange wurde über das Artega-Messehighlight spe­ku­liert, es wurde die Glasdach-Studie gezeigt. Mit dem ers­ten teil­weise geöff­nete Artega GT hatte man immer dem Him­mel im Blick — durch das Glas­dach oder direkt durch die fri­sche Luft, wenn das Glas­dach hin­ter den Sit­zen ver­staut wurde.

Im Mai 2012 berich­tete Artega-GT.de über Artega Ver­miet­an­ge­bote in Deutsch­land. Von Renn­stre­cke bis Sonn­tags­aus­fahrt ist für jeden Geschmack etwas vertreten.

Im Juli hatte man schon einige Monate nichts mehr von der Inves­to­ren­su­che vom Januar gehört. Nun musste ein Insol­venz­an­trag gestellt wer­den, da Gesprä­che “in letz­ter Minute” scheiterten.

Drei Monate spä­ter, Ende Sep­tem­ber, lief die Insol­venz aus und Artega kam in die Hände eines alten Bekann­ten zurück. Klaus Die­ter Frers — oder genauer, seine Para­gon AGüber­nah­men die Ver­mö­gens­be­stände von Artega. Die Pro­duk­tion des Artega GT liegt seit dem still und sie wird nicht wie­der aufgenommen.

Gute 130 Exem­plare des für diese Seite namens­ge­be­nen Auto­mo­bils wur­den in den letz­ten 5 Jah­ren gefer­tigt. Mehr wer­den es nicht, aber was ist mit die­sen Autos gesche­hen? Wie sehen sie über­haupt aus? Wo fah­ren sie? Diese Fra­gen möchte die im Okto­ber gestar­tete Artega GT Regis­try beant­wor­ten. Alle Artega Besit­zer oder –Begeis­terte sind auf­ge­ru­fen Details zu Fahr­zeu­gen ein­zu­sen­den. Gut ein Drit­tel der Gesamt­pro­duk­tion sind in den letz­ten Mona­ten mit Fahr­ge­stell­num­mer in die Regis­try auf­ge­nom­men wor­den und ich würde mich freuen, wenn es auch 2013 nach mehr wer­den würden!

Photoshop Bild eines Artega GT Targa. (Quelle: Artega)

Pho­to­shop Bild eines mög­li­chen Artega GT Targa. (Quelle: Artega)

Im Dezem­ber ist noch ein Pho­to­shop Bild eines Artega GT Targa auf­ge­taucht. Quelle ist hier­bei Artega selbst, denn das Bild wurde auf­grund von Anfra­gen von Inter­es­sen­ten vor der Ein­stel­lung der Pro­duk­tion angefertigt.

2013, was wird uns erwar­ten? Eine Wie­der­auf­nahme der Artega GT Pro­duk­tion ist sehr unwahr­schein­lich, obwohl noch genug Ersatz­teile auf Lager sind und Besit­zer beste­hen­der Fahr­zeuge sich der­zeit wenig Sor­gen machen müs­sen. Der Artega GT war kein Ver­kaufs­er­folg, es wurde viel Lehr­geld bezahlt! Para­gon nutzt die Artega Hal­len nun für neue Geschäfts­be­rei­che, trotz­dem dür­fen wir wohl auch 2013 gespannt in Rich­tung Del­brück schauen.

Ein erfolg­rei­ches und glück­li­ches Jahr 2013 wünscht Artega-GT.de!

Artega GT Registry

Die Pro­duk­tion des Artega GT ist ein­ge­stellt — eine gute Zeit um einen Über­blick über die pro­du­zier­ten Fahr­zeuge zu erhal­ten. Wel­che Far­ben wur­den pro­du­ziert? Wann wur­den die meis­ten Fahr­zeuge zuge­las­sen? Wel­ches ist das erste und wel­ches das zuletzt gebaute Auto? Wel­cher Artega wurde gar bereits zerstört?

All diese Fra­gen möchte die Artega GT Regis­try (nur für regis­trierte Nut­zer zugäng­lich) ver­su­chen zu beant­wor­ten. Im Forum fin­det sich im The­men­be­reich “All­ge­mein” ein Bei­trag in dem alle Infor­ma­tio­nen zu einem Artega GT zusam­men­ge­tra­gen und in eine Liste ein­ge­pflegt wer­den. Besit­zer, Inter­es­sen­ten und Artega-Begeisterte sind herz­lich ein­ge­la­den diese Infor­ma­tio­nen von ihren eige­nen oder irgendwo gefun­den Fahr­zeu­gen beizusteuern.

Der­zeit dürf­ten nahezu 100% aller Intro 2008 Son­der­mo­delle im Regis­try hin­ter­legt sein, ins­ge­samt ist ca. ein Vier­tel der Artega Pro­duk­tion bereits erfasst!

Artega ist Geschichte

Am 1. Okto­ber hat die para­gon AG bekannt gege­ben, wie die Zukunft am ehe­ma­li­gen Artega Stand­ort wei­ter­ge­hen soll. Die Pro­duk­tion des Artega GT bleibt kom­plett ein­ge­stellt und die Kapa­zi­tä­ten wer­den ander­wei­tig genutzt. Aus dem ehe­ma­li­gen Ver­triebs– und Mar­ken­zen­trum wird ein Tech­no­lo­gie­zen­trum, die Pro­duk­tion soll für neue Geschäfts­be­rei­che des Auto­mo­bil­zu­lie­fe­rers genutzt.

Ins­ge­samt 26 ehe­ma­li­gen Artega Mit­ar­bei­ter wer­den eine neue Anstel­lung in den Berei­chen Ent­wick­lung, Kon­struk­tion, Mon­tage und Engi­nee­ring fin­den. Vor­der­grün­dig ste­hen hier die Geschäfts­be­rei­che Elek­tro­mo­bi­li­tät und Karosserie-Kinematik, in wel­chem para­gon erste Erfolge ver­mel­den konnte. So wird bereits 2013 ein Heck­flü­gel­an­trieb für einen Super­sport­wa­gen in Del­brück vom Band laufen.

Die ehe­ma­li­gen Artega Pro­duk­ti­ons­halle wird für den Mus­ter­bau und den Umbau von Kun­den­fahr­zeu­gen genutzt. Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist, dass sich para­gon auch wei­ter­hin um den Ser­vice der ca. 130 pro­du­zier­ten Artega GT küm­mert! Es sowohl erfah­rene Mit­ar­bei­ter als auch ori­gi­nal Ersatz­teile zur Verfügung.

Auch das ehe­ma­li­gen “Ris­to­r­ante Artega” wird bereits am 6. Okto­ber unter dem Namen “Ess­pe­ri­ment” als Bestand­teil des paragon-Technologiezentrums wiedereröffnet.

Quelle: Pres­se­mit­tei­lung

Paragon übernimmt Vermögensbestände

Die para­gon AG über­nimmt am 1. Okto­ber 2012 alle Ver­mö­gens­ge­gen­stände der insol­ven­ten Artega Auto­mo­bil GmbH & Co. KG. Die zum 30. Sep­tem­ber 2012 von der Insol­venz­ver­wal­tung still­ge­legte Sportwagen-Produktion Artega GT wird das Unter­neh­men aber nicht wie­der aufnehmen.

Die erwor­be­nen Res­sour­cen an Mit­ar­bei­tern und Flä­chen will para­gon für die Wei­ter­ent­wick­lung der neuen Geschäfts­be­rei­che Elek­tro­mo­bi­li­tät und Karosserie-Kinematik nutzen.

Para­gon ist das vor gut 30 Jah­ren von Klaus Die­ter Frers gegrün­dete Fahr­zeu­ge­lek­tro­nik­un­ter­neh­men, wel­chem die­ser auch heute noch vor­steht. Frers musste im Jahr 2009 die Mehr­heits­be­tei­li­gung an Artega an einen mexi­ka­ni­schen Inves­tor abtre­ten, nach­dem die Wirt­schafts­kriese Para­gon als auch Artega schwer getrof­fen hatte. Am 01. Okto­ber wer­den auf einer Pres­se­kon­fe­renz nähere Infor­ma­tio­nen zum Umgang der nun von Artega über­nom­me­nen Ver­mö­gens­ge­gen­stände gegeben.

Quelle: Para­gon

Artega stellt Insolvenzantrag

Artega hat am 29. Juni 2012 einen Insol­venz­an­trag wegen dro­hen­der Zah­lungs­un­fä­hig­keit beim Amts­ge­richt Pader­born gestellt. Laut Unter­neh­mens­an­gabe war die­ser Schritt not­wen­dig, nach­dem der seit Mona­ten geplante Ver­kauf an einen asia­ti­schen Inves­tor in aller­letz­ter Minute geschei­tert war.

Gemein­sam mit der Insol­venz­ver­wal­tung wer­den nun Gesprä­che mit wei­te­ren Inves­to­ren auf­ge­nom­men, um eine Lösung für Artega sowie deren 34 Mit­ar­bei­ter zu finden.

Laut Auto­mo­bil­wo­che demen­tierte das Unter­neh­men über­schul­det zu sein. Artega Geschäfts­füh­rer Peter Mül­ler sagte, dass ein Liqui­di­täts­eng­pass abseh­bar sei, aber der Geschäfts­be­trieb in vol­lem Umfang fort­ge­führt wer­den könne. Er räumte jedoch Feh­ler ein, wel­che die der­zei­gen Pro­bleme her­bei geführt haben. “Wir haben sicher zu wenig Mar­ke­ting gemacht und bis heute feh­len uns in wich­ti­gen Regio­nen wie etwa Düs­sel­dorf oder Mün­chen Verkaufsstützpunkte.”

Quelle: Artega / Automobilwoche

Artega Vermietungen

Die GS-Roadster GmbH aus Landau ist Artega-Händlerstützpunkt der ers­ten Stunde. In etwa genauso lange wird dort “Artega Tours” ange­bo­ten. Man kann sich also einen Artega mie­ten und mit ihm anhand eines aus­ge­ar­bei­te­ten Road­books durch die wun­der­schöne Land­schaft der Pfalz lei­ten las­sen. Aus­ge­wählte Restau­rants und Hotels laden zum Ver­wei­len ein.

Ganz neu auf dem Markt ist nun ein Ange­bot der Sil­ver­vi­sion GmbH aus dem west­fä­li­schen Soest. Unter Artega-Vermietung.de bie­tet der Luxus-Reisespezialist neben kom­plet­ten Rei­se­an­ge­bo­ten mit dem Fahr­zeug auch tage­weise Ver­mie­tun­gen an. Die Preise begin­nen bei 295€ für einen Tag, inkl. 100km.

Wer es etwas sport­li­cher mag, ist bei Rent 4 Ring an der rich­ti­gen Adresse. Eben jene Adresse ist in der Nähe des Nür­burg­rings und eben dort ist das Ein­satz­ge­biet des dort anmiet­ba­ren Artega GT. Ange­kün­digt ist aber auch eine Nie­der­las­sung an der gerade ent­ste­hen­den Renn­stre­cke Bils­ter Berg unweit des Artega Haupt­quar­tier in Del­brück (ca. 50km). Preis­lich beginnt der Spaß hier bei 549€ für vier Run­den (oder 2h) auf der Nordschleife.

Fazit: In letz­ter Zeit sind zwei inter­es­sante Ver­mie­tun­gen hin­zu­ge­kom­men. Ob nun rich­tig sport­lich über die Nür­burg­ring Nord­schleife zu fah­ren oder gemüt­lich die Land­schaf­ten zu genie­ßen, durch die Aus­wahl der unter­schied­li­chen Anbie­ter dürfte für jeden etwas dabei sein.

 

Glasdach Studie in Genf 2012

Offen für noch mehr Fahr­freude mul­ti­pli­ziert mit einer wei­te­ren Dimension.”

Spe­zi­ell für Frisch­luft­fa­na­ti­ker prä­sen­tiert Artega auf dem dies­jäh­ri­gen Auto­mo­bil­sa­lon wie­der ein­mal eine Welt­pre­miere: Eine Stu­die des Artega GT mit Glas­dach! Der beson­dere Clou an der Kon­struk­tion ist es, dass das Dach her­aus­nehm­bar gestal­tet ist und in einem Soft­bag hin­ter den Sit­zen ver­staut wer­den kann, sodass der Artega zum Roads­ter wird. Bei schlech­te­rem Wet­ter ist man mit allen tech­ni­schen Vor­zü­gen eines Cou­pes aus­ge­stat­tet, wie etwa der bes­se­ren Geräusch­däm­mung im Ver­gleich zu einem Stoff­dachca­brio, und hat gleich­zei­tig ein noch bes­se­res Raumgefühl.

Dar­über hin­aus zeigt Artega einige neue Austat­tungs­op­tio­nen an einem 2012 Artega GT, wel­cher in einem Rot der klas­si­schen Ferrari-Farbpalette lackiert wurde. Zu die­sen Optio­nen gehört unter ande­rem die Rück­fahr­ka­mera, wel­che schon bei der ers­ten Stu­die des Artega GT im Jahr 2007 ange­kün­digt wurde, kurz danach aber wie­der aus der Preis­liste ver­schwun­den war. Vor­freude ist ja bekannt­lich die schönste Freude!

Auch der rein elek­trisch betrie­bene Artega SE kehrt auf die Messe sei­ner ers­ten Prä­sen­ta­tion vor einem Jahr zurück. Tech­nisch aus­ge­reif­ter wer­den nun auch genauere Zah­len genannt: Ledig­lich 10% Mehr­ge­wicht, näm­lich 1.460 kg, soll der SE im Ver­gleich zum ben­zin­ge­trie­be­nen GT auf die Waage brin­gen. Dem­ge­gen­über ste­hen immer­hin 59 kW mehr Leis­tung (inge­samt 280 kW, also 380 PS) und eine Beschleu­ni­gung von 0 auf 100 km/h in nur 3,9 Sekun­den (GT mit Ver­bren­nungs­mo­tor 4,8 Sekun­den). Auch bei der Höchst­ge­schwin­dig­keit wer­den für ein Elek­tro­au­to­mo­bil min­des­tens sehr respek­ta­ble 200 km/h erreicht. Die Reich­weite wird mit 280 km (NEDEC-Norm) ange­ge­ben, rea­lis­ti­scher sind bei nor­ma­ler Fahr­weise aber immer noch 200 km. Die kom­plette Bat­te­rie­ein­heit kann mit spe­zi­el­len Lade­ge­rä­ten in nur 90 Minu­ten nach­ge­la­den wer­den. Der Preis wird bei etwa 150.000 Euro liegen.

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